BDU begrüßt Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zur Berlin-Unterstützung und befürwortet eine zügige Fusion mit Brandenburg
(Bonn) - Der Bundesverband Deutscher Unternehmensberater BDU e.V. begrüßt die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts, die Klage des Landes Berlin auf zusätzliche Finanzhilfen des Bundes, abzulehnen. Eine der vorrangigsten Konsequenzen müsse nun das Vorantreiben der Fusion mit Brandenburg sein.
BDU-Präsident Rémi Redley: Die Karlsruher Entscheidung ist ein notwendiges und überfälliges Zeichen für das Gebot ökonomischer Haushaltsführung der Bundesländer. Betriebs- und volkswirtschaftlich gesehen sei es absolut richtig, erst dann bundesstaatliche Hilfe in Aussicht zu stellen, wenn sämtliche Maßnahmen zur Konsolidierung ausgeschöpft seien. Neben weiteren Privatisierungspotenzialen sei dabei vor allem an die enormen Synergieeffekte durch eine Fusion mit dem Land Brandenburg zu denken, so der BDU-Präsident heute (19. Oktober 2006) in Berlin.
Quelle und Kontaktadresse:
Bundesverband Deutscher Unternehmensberater e.V. (BDU)
Klaus Reiners, Pressesprecher
Zitelmannstr. 22, 53113 Bonn
Telefon: (0228) 9161-0, Telefax: (0228) 9161-26
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