BEE-Präsidentin Ursula Heinen-Esser zu AgNes-Orientierungspunkten
(Berlin) - Kurzstatement von BEE-Präsidentin Ursula Heinen-Esser zu AgNes-Orientierungspunkten:
Die Bundesnetzagentur hat gestern die Orientierungspunkte zu Einspeisenetzentgelten veröffentlicht. Dazu sagt BEE-Präsidentin Ursula Heinen-Esser:
"Die jetzt veröffentlichten Vorschläge werden wir im BEE eingehend prüfen.
Für uns ist klar: Netzdienliches Verhalten muss belohnt, es darf nicht bestraft werden. Zudem brauchen wir rechtssichere Definitionen von 'Netz- und Systemdienlichkeit'. Planungssicherheit ist für die Einspeiser bei der Investition essentiell, deshalb müssen Vergütungen, Entgelte und Zugänge vorhersehbar bleiben. Prosumer dürfen nicht einseitig diskriminiert werden.
Kritisch sehen wir, dass das aus dem BMWE geleakte Netzpaket in den Prozess einzugreifen scheint und bspw. Bestimmungen zur Ausgestaltung von Baukostenzuschüssen vorwegnehmen will, oder das skizzierte Grundmodell der BNetzA in seiner Wirkungsweise ignoriert. Dies wirft die Frage auf, inwiefern die Konsultationen mit der Bundesnetzagentur zumindest in diesen Fragen wirklich noch ergebnisoffen fortgeführt werden können.“
Quelle und Kontaktadresse:
Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE), Frank Grüneisen, Pressesprecher(in), EUREF-Campus 16, 10829 Berlin, Telefon: 030 27581700
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