Pressemitteilung | Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE)
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BEE-Präsidentin Ursula Heinen-Esser zum Klimaschutzprogramm der Bundesregierung

(Berlin) - Ursula Heinen-Esser: „Wir begrüßen ausdrücklich das im Bundeskabinett beschlossene Klimaschutzprogramm. Besonders das zusätzliche Ausschreibungsvolumen für die Windenergie an Land im Umfang von 12 Gigawatt ist ein unerlässlicher Schritt zum Erreichen der deutschen Klimaziele, zur Steigerung unserer Resilienz und zur langfristigen Senkung der Börsenstrompreise.

Unser Dank gilt der Bundesregierung, vor allem Bundesumweltminister Schneider, für das große Engagement in dieser Sache.

Ein Wermutstropfen aus unserer Sicht ist jedoch, dass an dieser Stelle das Klimaschutzprogramm nicht mit den Gesetzesinitiativen aus dem Wirtschaftsministerium zusammenpasst. Das zusätzliche Windenergie-Volumen kann seine Wirkung nur dann entfalten, wenn es auch tatsächlich ans Netz kommt. Der geplante Redispatch-Vorbehalt aus dem Netzpaket läuft dem zuwider. Auch die Eckpunkte zum Gebäudemodernisierungsgesetz sollten nachgeschärft und präzisiert werden, um die CO2-Einsparpotenziale im Gebäudesektor weiter zu heben.

Die Maßnahmen der einzelnen Häuser müssen konsistent aufeinander abgestimmt werden, sonst laufen sie ins Leere.“

Quelle und Kontaktadresse:
Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE), Frank Grüneisen, Pressesprecher(in), EUREF-Campus 16, 10829 Berlin, Telefon: 030 27581700

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