Beschäftigungsbarometer leicht gefallen
(München) - Unternehmen in Deutschland wollen weniger Personal einstellen. Das ifo Beschäftigungsbarometer sank im Juni auf 95,9 Punkte, nach 96,3 Punkten im Mai. "Auftragsmangel hält viele Unternehmen davon ab, Personal aufzubauen", sagt Klaus Wohlrabe, Leiter der ifo Umfragen. "Am ehesten stellen noch die Dienstleister ein."
In der Industrie ist das Barometer gesunken. Hier denken die Firmen eher über einen Arbeitsplatzabbau nach. Offene Stellen werden nicht nachbesetzt. Auch im Handel und im Bau deutet die aktuelle Stimmungslage auf einen Rückgang der Beschäftigtenzahl hin. Einzig bei den Dienstleistern sind weiterhin Neueinstellungen geplant, wenn auch etwas weniger stark als zuletzt. Dies gilt insbesondere für den Branchen Touristik, die IT sowie die Unternehmens- und Steuerberater.
Quelle und Kontaktadresse:
ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München e.V.
Harald Schultz, Pressesprecher
Poschingerstr. 5, 81679 München
Telefon: (089) 92240, Fax: (089) 985369
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