Pressemitteilung | Deutsche Bischofskonferenz
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Bischof Bätzing gratuliert Bundespräsident Steinmeier zum 70. Geburtstag

(Bonn) - Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier wird heute (5. Januar 2026) 70 Jahre alt. Zu diesem runden Geburtstag gratuliert ihm der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Bischof Dr. Georg Bätzing, im Namen der katholischen Kirche in Deutschland.

„In teilweise aufgeregten und nervösen Zeiten, gerade im politischen und gesellschaftlichen Kontext, sind Sie mit Ihren klaren Positionen, mutigen Visionen und differenzierten Analysen ein Ruhepol, auf den man gerne und mit hoher Anerkennung schaut“, schreibt Bischof Bätzing in einem Brief an Bundespräsident Steinmeier.

„Sie, Herr Bundespräsident, tun der Bundesrepublik Deutschland und ihren Bürgerinnen und Bürgern gut. Ihr Wort wird geschätzt – national und international. Ihre besonnene Art und Ihre Ermutigung – gerade in Ihrer Weihnachtsansprache im vergangenen Jahr –, die Hoffnung nicht zu verlieren, sind starke Zeugnisse, die wir brauchen“, so Bischof Bätzing. Wörtlich fügt er in seinem Brief hinzu: „In einer Zeit, in der dumpfe Parolen auf den Straßen die Demokratiefähigkeit unseres Landes hart auf die Probe stellen, ist Ihre Stimme unverzichtbar. Dafür möchte ich Ihnen anlässlich Ihres Geburtstags ebenso Dank sagen, wie für Ihre stete und äußerst wohlwollende Begleitung der Arbeit der katholischen Kirche.“ Bischof Bätzing nennt in diesem Zusammenhang die Präsenz des Bundespräsidenten bei Katholikentagen oder den Trauerfeierlichkeiten für Papst Franziskus.

„Danke, dass Sie viele Möglichkeiten nutzen, um sich ein Bild von der Arbeit der Kirche – gerade auch im Ehrenamt und im caritativen Bereich – zu machen“, schreibt Bischof Bätzing. Gleichzeitig versicherte er dem Bundespräsidenten, dass die Kirche auch weiterhin ein verlässlicher Partner sei, „dem ebenso am gesellschaftlichen Zusammenhalt gelegen ist, wie im Kampf gegen jede Form des Antisemitismus. Wir erleben doch nahezu täglich, wie notwendig der Dialog der Religionen in unserem Land ist. Ein solcher Dialog kann und muss sich positiv auf das Verständnis untereinander in der Gesellschaft auswirken.“

Quelle und Kontaktadresse:
Deutsche Bischofskonferenz, Matthias Kopp, Pressesprecher(in), Kaiserstr. 161, 53113 Bonn, Telefon: 0228 103-215

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