bne zum Gebäudeenergiegesetz: "Mehr Grünstrom im Wärmemarkt"
(Berlin) - Anlässlich der Verbändeanhörung zum Gebäudeenergiegesetz erklärt Robert Busch, Geschäftsführer des Bundesverbandes Neue Energiewirtschaft (bne).
"Ohne Fortschritte im Gebäudesektor wird es nicht gelingen, die Klimaziele zu erreichen. Dafür ist es entscheidend, dass saubere Wärmelösungen auf Basis von Strom aus erneuerbaren Energien eine Chance bekommen. Das derzeitige Abgaben- und Umlagesystem, das Strom einseitig belastet, ist hier ein großes Hindernis. Die Wettbewerbsnachteile für erneuerbaren Strom im Wärmemarkt müssen daher dringend beseitigt werden; in diese Richtung gehen auch die Vorschläge im Klimaschutzplan 2050 der Bundesregierung. Der bne hat dazu mit seinen Konzept zur Ausweitung der EEG-Umlage auf den fossilen Wärmeenergieverbrauch bereits ein Vorschlag gemacht und damit eine breite Debatte in Gang gesetzt."
Quelle und Kontaktadresse:
Bundesverband Neue Energiewirtschaft e.V. (BNE)
Karsten Wiedemann, Pressesprecher
Hackescher Markt 4, 10178 Berlin
Telefon: (030) 4005480, Fax: (030) 40054810
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