bne zur Debatte um Abgaben und Umlagen im Energiesektor / "Reform überfällig"
(Berlin) - Rainer Baake, Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, hat auf einer Veranstaltung am 7. März in Berlin eine Reform des Steuer- und Abgabensystems im Energiesektor als Aufgabe für die kommende Legislaturperiode benannt. Dazu erklärt Robert Busch, Geschäftsführer des Bundesverbandes Neue Energiewirtschaft (bne):
"Wir begrüßen die Aussagen von Staatsekretär Rainer Baake ausdrücklich. Als bne haben wir schon mehrfach darauf hingewiesen, dass die hohen Abgaben und Umlagen auf dem Strompreis die notwendige Kopplung der Sektoren Strom, Wärme und Verkehr erschweren. So werden etwa saubere Wärmestromanwendungen auf Basis erneuerbarer Energien aktuell im Vergleich zu fossilen Lösungen mit Heizöl schlechter gestellt. Aus Klimaschutzsicht ist dies nicht sinnvoll. Eine neu gewählte Bundesregierung muss hier dringend aktiv werden. Als bne haben wir ein Gutachten vorgelegt, das Wege aufzeigt, wie etwa der fossile Wärmeenergieverbrauch in die Finanzierung der EEG-Umlage miteinbezogen werden kann. Mit einem solchen Schritt ließe sich der Strompreis entlasten und damit ein Anreiz für moderne und saubere Wärmestromanwendungen setzen."
Die vom bne beauftragte Studie finden Sie unter: http://www.bne-online.de/de/content/eeg-umlage
Quelle und Kontaktadresse:
Bundesverband Neue Energiewirtschaft e.V. (BNE)
Pressestelle
Hackescher Markt 4, 10178 Berlin
Telefon: (030) 4005480, Fax: (030) 40054810
Weitere Pressemitteilungen dieses Verbands
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Facebook. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von X. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen

