Brücken bauen zwischen Stadt und Land / Das ZLF als Begegnungsstätte für Verbraucher, Bäuerinnen und Bauern
(München) - ZLF und Oktoberfest gehören zusammen, erklärte der Präsident des Bayerischen Bauernverbandes, Gerd Sonnleitner, am 28. Juli 2008 auf der Theresienwiese. Schließlich habe das Münchner Oktoberfest seine Wurzeln im Fest der Bauern. Dort, wo in 54 Tagen das 124. Bayerische Zentral-Landwirtschaftsfest startet, stellte Sonnleitner gemeinsam mit Staatsminister Josef Miller und Münchens Oberbürgermeister Christian Ude das ZLF-Ausstellungsplakat vor und ging auf Höhepunkte der diesjährigen Landwirtschaftsausstellung ein. Mit dem ZLF würden Brücken gebaut, zwischen Stadt und Land, erklärte Sonnleitner und griff damit das Motto zum 850. Münchner Stadtjubiläum auf.
Das Landwirtschaftsfest sei Begegnungsstätte für Verbraucher und Bayerns Bäuerinnen und Bauern. Das diesjährige Motto des ZLFs Landwirtschaft voller Energie und Leben, spiegle die ganze Bandbreite der Leistungen von Bayerns bäuerlichen Familienbetrieben für Verbraucher und Gesellschaft wider. Von der Produktion von Nahrungs- und Futtermitteln, über die Energieerzeugung bis hin zur Pflege der Kulturlandschaft.
Große Nachfrage nach Standplätzen
Auf einer Gesamtfläche von rund 120.000 m² präsentieren rund 650 Aussteller aus der Agrar- und Ernährungswirtschaft, der Landtechnik und der Forstwirtschaft ihre Produkte und Leistungen. Wie attraktiv das ZLF sei, zeige auch die Tatsache, dass es heuer weitaus mehr Anmeldungen als Standplätze gab.
Die Halle 9 des Bayerischen Bauernverbandes steht auch in diesem Jahr unter dem Motto >Unsere Lebensmittel sind mehr wert<, erklärte Sonnleitner. Hier solle den Besuchern verdeutlicht werden, welch große Anstrengungen die Bauern unternehmen, um den Verbrauchern ein hohes Maß an Sicherheit zu bieten und um sich mit ihren Erzeugnissen von dem weltweiten Angebot undefinierbarer Herkünfte zu unterscheiden.
Der Erlebnispark Erneuerbare Energien im Freigelände falle durch überdimensionale landwirtschaftliche Produkte ins Auge. In einem Baumstamm und in einem Getreidekorn erfahren die Besucher alles über Nachwachsende Rohstoffe und Erneuerbare Energien, sagte Sonnleitner.
Weitere Publikumsmagneten seien das Tierzelt und der Große Ring. Täglich gebe es ein unterhaltsames Schauprogramm, bei dem die Besucher Wissenswertes über Nutztiere erfahren könnten. Neben Pferden, Rindern, Schweinen, Ziegen, Schafen, Geflügel und Kleintieren seien mit Lamas auch Exoten auf dem ZLF zu sehen. Für kleine Gäste stelle das Kükenschlüpfen eine besondere Attraktion dar, sagte Sonnleitner.
Quelle und Kontaktadresse:
Bayerischer BauernVerband (BBV), Körperschaft des öffentlichen Rechts
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