Bund macht Zertifizierung zur Bedingung / AGDW begrüßt die Verabschiedung der Beschaffungsrichtlinie für Holzprodukte
(Berlin) - Die Bundesregierung hat einen großen Schritt geschafft. Sie hat sich verpflichtet, Holz nur noch aus nachhaltiger Forstwirtschaft zu beschaffen, so Michael Prinz zu Salm-Salm, Präsident der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Waldbesitzerverbände e.V. (AGDW).
Damit setze die Bundesregierung ein wirkungsvolles Zeichen gegen illegalen Holzeinschlag und gegen die Verwendung von Hölzern aus unbekannten Herkünften. Dass die Bundesregierung gleichzeitig auf die beiden glaubwürdigen Zertifikate nachhaltiger Forstwirtschaft hinweist, wird besonders begrüßt. Der Bund gibt den für die Beschaffung verantwortlichen Mitarbeitern eine klare Richtschnur und leistet damit seinen Beitrag zur Umsetzung der Holz-Charta.
Ich gehe davon aus, dass diesem Beispiel auch die Länder und Kommunen in Deutschland folgen werden. Die Zeit der europäischen Ratspräsidentschaft gibt außerdem die Gelegenheit, in dieser Vorbildfunktion darauf hinzuwirken und sicherzustellen, beim public procurement der anderen Mitgliedsstaaten ebenfalls Nachhaltigkeitsprinzipien einzuhalten und zum Maßstab der Beschaffungen zu machen, sagte Salm abschließend.
Quelle und Kontaktadresse:
Arbeitsgemeinschaft Deutscher Waldbesitzerverbände e.V., Haus der Land- und Ernährungswirtschaft
Hans Ludwig Körner, Referent, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Claire-Waldoff-Str. 7, 10117 Berlin
Telefon: (030) 31807-923, Telefax: (030) 31807-924
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