Bundestagsentscheidung zur Stammzellenforschung / BDI begrüßt die Verschiebung des Stichtages / Stammzellenforschung bleibt in Deutschland
(Berlin) - Die Entscheidung, den Stichtag für den Import von Stammzellen aus dem Ausland auf den 1. Mai 2007 zu verschieben, ist angesichts ethischer Gesichtspunkte gut. So bewertet BDI-Hauptgeschäftsführer Werner Schnappauf den Beschluss des Deutschen Bundestages von heute. Das Parlament verschob den Stichtag für den Import von Stammzellen aus dem Ausland vom 1. Januar 2002 auf den 1. Mai 2007.
Die Änderung der Stichtagsregelung ermöglicht es deutschen Forschern, die Entwicklungs- und Zellbiologie, die Reproduktionsmedizin, Humangenetik und die Ursachenforschung von Krankheiten voranzutreiben, erklärte Schnappauf. So kann Deutschland weiter an der Spitze der Gesundheitsforschung mitarbeiten. Das sichert Unternehmensstandorte und Arbeitsplätze in Deutschland.
Quelle und Kontaktadresse:
BDI Bundesverband der Deutschen Industrie e.V.
Petra Ganser, Sekretärin, Presse und Kommunikation
Breite Str. 29, 10178 Berlin
Telefon: (030) 20280, Telefax: (030) 20282566
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