Pressemitteilung | Zentralverband des Deutschen Baugewerbes e.V. (ZDB)
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Das Deutsche Baugewerbe trauert um die Opfer des Berliner Anschlags / Das Baugewerbe trauert mit den Familien, Angehörigen und Freunden der Opfer des Berliner Anschlags / Keine pauschalen Verurteilungen und Anschuldigungen von bei uns lebenden Menschen ausländischer Herkunft

(Berlin) - "Das Deutsche Baugewerbe verurteilt den feigen Anschlag auf einen Berliner Weihnachtsmarkt auf das Schärfste. Der Anschlag so kurz vor Weihnachten hat uns alle tief ins Herz getroffen. Wir sprechen den Familien, Angehörigen und Freunden der bei dem feigen Anschlag getöteten und verletzten Menschen unser Beileid und tief empfundenes Mitgefühl aus. Wir trauern mit ihnen.", so der Hauptgeschäftsführer des Zentralverbandes des Deutschen Baugewerbes, Felix Pakleppa heute in Berlin.

"Auch wenn der vermutliche Terroranschlag sicher Anlass dazu gibt, noch intensiver zu kontrollieren, wer mit welchen Motiven und Hintergründen zu uns kommt, kann er kein Anlass für pauschale Verurteilungen und Anschuldigungen gegenüber denen bei uns lebenden Menschen ausländischer Herkunft oder den zurzeit im Land befindlichen Geflüchteten sein. In der Deutschen Bauwirtschaft arbeiten seit jeher Menschen verschiedener Nationen erfolgreich und friedlich zusammen. Viele zehntausend Menschen ausländischer Herkunft tragen genau wie ihre einheimischen Kollegen zum Erfolg ihrer Unternehmen und des gesamten Wirtschaftszweiges bei. Betriebe des Baugewerbes stellen auch zunehmend Flüchtlinge ein bzw. bilden diese aus. Der unmenschliche Anschlag von Berlin ist daher kein Grund für pauschale Verdächtigungen, sondern von Trauer und Besinnung." So Pakleppa abschließend.

Quelle und Kontaktadresse:
Zentralverband des Deutschen Baugewerbes e.V. (ZDB) Pressestelle Kronenstr. 55-58, 10117 Berlin Telefon: (030) 203140, Fax: (030) 20314419

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