DBB begrüßt Kabinettsbeschluss zur Besoldungsanpassung für Bundesbeamte
(Berlin) - Das Bundeskabinett hat am 7. Mai 2008 das Besoldungs- und Versorgungsanpassungsgesetz 2008/2009 für die Beamten, Richter, Soldaten und für Versorgungsempfänger des Bundes beschlossen. Damit ist ein weiterer wichtiger Schritt getan, sagte dbb Chef Peter Heesen. Die Bundesregierung hält Kurs. Wir sind optimistisch, dass die neuen Regelungen - wie angekündigt - in absehbarer Zeit in Kraft treten können. Damit dürfen sich die Betroffenen, die in den vergangenen Jahren stets zurückgesteckt hatten, mehr Arbeitszeit und weniger Einkommen hinnehmen mussten, endlich wieder auf ein deutliches finanzielles Plus freuen.
Bereits beim Beteiligungsgespräch am 5. Mai 2008 im Bundesinnenministerium hatte Heesen die geplante Anpassung für Besoldungs- und Versorgungsempfänger als außerordentlich gute Lösung bezeichnet, nicht zuletzt, weil damit auch die Ost-West-Angleichung zu Ende geführt werde.
Vorgesehen ist neben dem Sockelbetrag von 50 Euro eine lineare Einkommenserhöhung um 3,1 Prozent bereits ab 1. Januar 2008. 2009 kommen dann entsprechend dem Tarifergebnis weitere 2,8 Prozent hinzu. Die Einmalzahlung von 225 Euro im nächsten Jahr soll sowohl aktiven Beamten als auch Versorgungsempfängern zugute kommen.
Quelle und Kontaktadresse:
Deutscher Beamtenbund e.V. Beamtenbund und Tarifunion (dbb)
Dr. Frank Zitka, Pressesprecher
Friedrichstr. 169-170, 10117 Berlin
Telefon: (030) 40815400, Telefax: (030) 40814399
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