Pressemitteilung | Deutscher Bauernverband e.V. (DBV)
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DBV und BfN fordern Standards für Freisetzungsversuche bei Grüner Gentechnik / Sonnleitner und Vogtmann ziehen Fazit aus gemeinsamem Gespräch

(Berlin) - Anlässlich der diesjährigen Grünen Woche in Berlin erklärten bei dem regelmäßig stattfindenden Austausch zwischen dem Deutschen Bauernverband (DBV) und dem Bundesamt für Naturschutz (BfN) die Präsidenten Gerd Sonnleitner und Prof. Hartmut Vogtmann, dass im Rahmen der Genehmigung von Freisetzungsversuchen von gentechnisch veränderten Organismen eindeutige Festlegungen zum Ablauf der Versuche zu treffen sind. Dazu bedürfe es eindeutiger Standards, ebenso für die erforderliche Transparenz sowie wie für ein effizientes Monitoring im Rahmen der Freisetzungsversuche.

Im Zusammenhang mit der Anwendung der Grünen Gentechnik betonten sowohl Präsident Vogtmann als auch Präsident Sonnleitner darüber hinaus die Notwendigkeit eindeutiger Regeln zur guten fachlichen Praxis für die Anwendung von gentechnisch veränderten Organismen. Ziel müsse die Wahrung der Koexistenz zwischen den landwirtschaftlichen Betrieben mit und ohne Anwendung von GVO sein. Diese Regeln der guten fachlichen Praxis müssten so ausgestaltet werden, dass sie zudem den Schutz der biologischen Vielfalt sicherstellen.

Quelle und Kontaktadresse:
Deutscher Bauernverband e.V. (DBV), Haus der Land- und Ernährungswirtschaft Pressestelle Claire-Waldoff-Str. 7, 10117 Berlin Telefon: (030) 31904-0, Telefax: (030) 31904-205

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