Pressemitteilung | VAUNET - Verband Privater Medien e.V.
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"Der ARD sind die Argumente ausgegangen"

(Berlin) - Einen missglückten Diskussionsbeitrag sieht der Verband Privater Rundfunk und Telekommunikation e. V. (VPRT) in einem Papier, das die ARD unter dem Titel "Zur Versachlichung der Gebührendebatte" an Medienpolitiker der Länder versandt hat. In dem Papier werden die vermeintlichen Leistungen der ARD herausgestellt, während die Angebote der privaten Anbieter pauschal und unsachlich abqualifiziert werden.

"Wer sich auf ein solches Niveau begibt, dem müssen die Argumente ausgegangen sein", so Jürgen Doetz, Präsident des VPRT. Das Papier dokumentiere die Hilflosigkeit der öffentlich-rechtlichen Anstalten angesichts der berechtigten Nachfragen aus Brüssel zur Gebührenverwendung von ARD und ZDF. "Wenn das ein ernst gemeinter Beitrag zur Gebührendiskussion sein soll, ist das Papier eine kommunikative Bankrotterklärung. Als Empfänger dieses Papiers würde ich mich fragen, welche Urteilsfähigkeit und Sachkenntnis der Absender mir eigentlich unterstellt", so Doetz.

Der VPRT hoffe, dass die weiteren Gespräche auf Länderebene in den nächsten Wochen einen wirklichen Beitrag zur Versachlichung der Diskussion um den öffentlich-rechtlichen Rundfunk in Deutschland leisten werden.

Quelle und Kontaktadresse:
Verband Privater Rundfunk und Telekommunikation e.V. (VPRT) Stromstr. 1, 10555 Berlin Telefon: 030/39880-0, Telefax: 030/39880-148

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