Pressemitteilung | Sozialverband Deutschland e.V. - Bundesverband (SoVD)
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Der Aufschwung darf an den Rentnern nicht vorbeigehen

(Berlin) - Zur Rentenerhöhung am 1. Juli erklärt SoVD-Präsident Adolf Bauer:

Endlich gibt es nach drei Nullrunden wieder eine Rentenerhöhung, auch wenn diese mit 0,54 Prozent sehr gering ausfällt. Die magere Rentenerhöhung gleicht bei weitem nicht die Kaufkraftverluste der letzten Jahre aus.

Bei 1000 Euro Rente beträgt die Rentenerhöhung monatlich 5,40 Euro. Unter dem Strich bleibt den Rentnern davon nichts übrig, da in vielen Bereichen Mehrausgaben anfallen, z. B. durch die Mehrwertsteuererhöhung, die gestiegenen Krankenkassenbeiträge und die Inflation.

Auch für 2008 und 2009 sind nach ersten Schätzungen nur sehr geringe Rentenerhöhungen zu erwarten. Der Konjunktur-Aufschwung darf an den Rentnern nicht vorbeigehen. Damit die Rentner trotz steigender Löhne nicht von der allgemeinen Einkommensentwicklung abgehängt werden, fordert der SoVD mindestens einen Inflationsausgleich bei der Rentenerhöhung.

Quelle und Kontaktadresse:
Sozialverband Deutschland e.V. - Bundesverband, Geschäftsstelle Berlin (SoVD) Pressestelle Stralauer Str. 63, 10179 Berlin Telefon: (030) 726222-0, Telefax: (030) 726222-311

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