"Der Staat kann keine industrielle Wertschöpfung ersetzen“
(Frankfurt am Main) – Anlässlich des gestern veröffentlichten Monatsberichts der Bundesagentur für Arbeit für März 2026 sagt Fabian Seus, Leiter VDMA Competence Center:
• „Der Arbeitsmarkt befindet sich weiter in einer Schieflage. Während der Staat Jobs schafft, baut die Industrie sie ab. Das ist ein strukturelles Problem. So wird der wirtschaftliche Aufschwung nicht gelingen.“
• „Um den Arbeitsmarkt wieder in Bewegung zu bringen, brauchen wir Reformen, keine Absichtserklärungen. Sozialversicherungsbeiträge müssen runter, damit Arbeit wieder bezahlbarer wird. Der Arbeitsmarkt braucht mehr Flexibilität, die Unternehmen brauchen weniger Bürokratie. Beides zusammen schafft den Rahmen, in dem Einstellungen wieder attraktiver werden."
• „Staatliche Investitionen sind kein Selbstläufer. Wer Milliarden in die Wirtschaft pumpt, ohne gleichzeitig die strukturellen Bremsklötze zu entfernen, wird wenig bewegen, jedoch viel verpulvern. Die Rechnung dafür zahlen am Ende unsere nachfolgenden Generationen.“
Quelle und Kontaktadresse:
Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V. (VDMA), Holger Paul, Leiter(in) Kommunikation, Lyoner Str. 18, 60528 Frankfurt am Main, Telefon: 069 66030
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