Pressemitteilung | VDI Verein Deutscher Ingenieure e.V.

Deutlicher Mitgliederzuwachs beim VDI / 1.400 Mitglieder mehr als im Vorjahr

(Düsseldorf) - Der VDI hat zum Jahresanfang 2005 einen Mitgliederzuwachs gegenüber dem Vorjahr von rund 1.400 Mitgliedern zu verzeichnen. Mit aktuell 124.584 Mitgliedern ist der VDI weiterhin der größte technisch-wissenschaftliche Verein in Deutschland. „Während Gewerkschaften, Parteien und viele Verbände einen allgemeinen Mitgliederschwund verzeichnen müssen, zahlt sich für uns die in den letzten Jahren eingeleitete strategische Neuausrichtung mit dem gezielten Ausbau des Mitgliederservices aus“, begründet VDI-Direktor Dr. Willi Fuchs. Gerade Studierende und Berufseinsteiger schätzen das große Angebot des VDI, zum Beispiel die VDI-Karriereberatung beim Einstieg in den Ingenieurberuf.

In Bayern und Baden-Württemberg, den mitgliederstärksten Bundesländern des VDI, sind mit jeweils weit über 200 Neumitgliedern die größten Zuwachsraten zu verzeichnen. Um vier Prozent sind die unter 30-jährigen Mitglieder gewachsen. Heute zählen knapp 10.000 Studierende zu den VDI-Mitgliedern. Mit 4,9 Prozent, also 6.000 Mitgliedern, ist der Anteil der Frauen allerdings weiterhin zu gering. „Hier wollen wir gezielt ansetzen, um mehr Frauen für technische Berufe zu begeistern“, sieht Fuchs Potenziale. Für den VDI bedeutet dieser Mitgliederzuwachs entgegen den allgemeinen Trends, weiter an den eigenen Kernkompetenzen festzuhalten sowie diese auszubauen. Dazu zählen vor allem der Ausbau des Ingenieurnetzwerks, das vielfältige Informationsangebot, die Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten sowie die Unterstützung und Zusammenarbeit mit Hochschulen, Unternehmen, Politik und Forschungseinrichtungen.

Quelle und Kontaktadresse:
VDI Verein Deutscher Ingenieure e.V., Hauptgeschäftsstelle Herr Michael Schwartz, Kommunikation & Presse Graf-Recke-Str. 84, 40239 Düsseldorf Telefon: 0211/6214-0, Telefax: 0211/6214-575

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