Pressemitteilung | Hauptverband der Deutschen Bauindustrie e.V.
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Deutsche Bauindustrie zum Energiegipfel: Den Worten müssen Taten folgen! / Bauinvestitionen von 13,5 Milliarden Euro zu erwarten! / 22.000 Arbeitsplätze in der Bauwirtschaft können gesichert bzw. geschaffen werden!

(Berlin) - „Wir begrüßen die Ergebnisse des Energiegipfels, 30 Milliarden Euro in Kraftwerke und Energienetze bis zum Jahr 2012 zu investieren. Wir gehen auf Grund von Erfahrungswerten davon aus, dass von der zugesagten Summe 13,5 Milliarden Euro auf Baumaßnahmen entfallen. Dies schafft bzw. sichert bis 2012 jährlich 22.000 Arbeitsplätze in der Bauwirtschaft." Mit diesen Worten kommentierte der Hauptgeschäftsführer des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie, RA Michael Knipper, heute (05. April 2006) die unter Federführung von Bundeskanzlerin Angela Merkel erzielte Investitionszusage der Energiewirtschaft.

Den Worten müssten jetzt Taten folgen, damit die 320.000 Kilometer Gasleitungen, die 100.000 Kilometer Fernwärmeleitungen und die über 1,1 Millionen Kilometer erdverlegten Stromleitungen, die die Energiewirtschaft heute betreibt, auch in Zukunft voll funktionsfähig bleiben. „Wir müssen in Deutschland sicherstellen, dass diese Netze und damit die Energieversorgung von Industrie- und Privatkunden langfristig gesichert bleiben," so Knipper weiter.

Die deutsche Bauindustrie ist sowohl im Kraftwerksbau als auch im Leitungsbau weltweit technologisch federführend. „Wir sind bestens darauf vorbereitet, die bevorstehenden Bauaufgaben im Energiebereich zu lösen."

Quelle und Kontaktadresse:
Hauptverband der Deutschen Bauindustrie e.V. Dr. Heiko Stiepelmann, stellv. Hauptgeschäftsführer, Kommunikation Kurfürstenstr. 129, 10785 Berlin Telefon: (030) 212860, Telefax: (030) 21286240

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