Pressemitteilung | Verein Deutsche Fachpresse

Deutsche Fachpresse dankt Uwe Hoch

(Frankfurt) - Anlässlich des Rücktritts von Uwe Hoch als Sprecher der Deutschen Fachpresse und Vorsitzender des Fachverbandes Fachpresse im VDZ formuliert die Branchenvertretung ihren Dank. "Wir bedauern, dass die Deutsche Fachpresse zukünftig auf einen erfahrenen Branchen- und Verbandskenner verzichten muss", sagte Dr. Eva E. Wille (Wiley-VCH), amtierende Sprecherin der Deutschen Fachpresse. "Wir danken Uwe Hoch für sein langjähriges, engagiertes Wirken für unsere Mediengattung."

Der im Mai 2006 neu gewählte Vorstand der Deutschen Fachpresse steht vor wichtigen Aufgaben. So werden gegenwärtig Vorschläge zur Optimierung von Arbeitsinhalten und Organisation der Branchenvertretung diskutiert. Diese wurden bereits in der Amtszeit von Uwe Hoch durch eine Arbeitsgruppe aus Vorstandsmitgliedern und Geschäftsführung zusammengestellt und kürzlich vom Vorstand im Grundsatz zustimmend zu Kenntnis genommen.

Wille dazu: "Wir befinden uns in einem Prozess, an dessen Ende es uns möglich sein wird, den strukturellen Veränderungen der nationalen und globalen Medienlandschaft gerecht zu werden. Die Deutsche Fachpresse will sich aktuellen Marktentwicklungen durch eine entsprechende Neupositionierung stellen und sie im Interesse ihrer Mitglieder aktiv gestalten. Diskussionen über Zukunfts-Konzepte gibt es dabei nicht nur bei der Deutschen Fachpresse, sondern auch bei den beiden Trägerorganisationen Börsenverein und VDZ. Dies alles gilt es zu berücksichtigen."

Quelle und Kontaktadresse:
Deutsche Fachpresse im Börsenverein Dr. Susanne Kiraly, Referentin, Öffentlichkeitsarbeit Großer Hirschgraben 17-21, 60311 Frankfurt am Main Telefon: (069) 1306-326, Telefax: (069) 1306-417

(bl)

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