Deutschen Sonderweg beim Lieferkettengesetz beenden
(Berlin) - „Die Europäische Union hat ihre Lieferkettenvorgaben im Omnibus-I-Verfahren deutlich vereinfacht. Jetzt muss Deutschland diesen Weg konsequent mitgehen und seinen Sonderweg beim Lieferkettengesetz beenden. Bundesregierung und Bundestag sind gefordert, die europäischen Erleichterungen eins zu eins auf das deutsche Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz zu übertragen – statt im laufenden Gesetzgebungsverfahren faktisch am Status quo festzuhalten“, fordert Dr. Dirk Jandura, Präsident des Bundesverbandes Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen (BGA), anlässlich der heutigen 1. Lesung zum Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz.
Jandura weiter: „Deutschland steckt in der längsten Wirtschaftskrise seit Bestehen der Bundesrepublik und steht zugleich unter massivem internationalem Wettbewerbsdruck. Unsere Unternehmen brauchen jetzt spürbare Entlastungen von Bürokratie. Die aktuelle Ausgestaltung der Lieferkettenregulierung stellt für Groß- und Außenhändler eine erhebliche Belastung dar. Das bestätigt auch unsere jüngste BGA-Unternehmerumfrage: Bürokratie ist weiterhin die größte Herausforderung für die Unternehmen.“
Quelle und Kontaktadresse:
BGA - Bundesverband Großhandel, Außenhandel und Dienstleistungen e.V., Iris von Rottenburg, Abteilungsleiter(in) Kommunikation, Am Weidendamm 1a, 10117 Berlin, Telefon: 030 590099521
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