Pressemitteilung | Deutscher Brauer-Bund e.V. (DBB)
Anzeige

Deutscher Brauer-Bund bedauert Kündigung der Radeberger Gruppe / Interessenvertretung wird uneingeschränkt fortgesetzt

(Berlin) - Der Deutsche Brauer-Bund e.V., ein Verband von sechs Mitgliedsverbänden, sieht sich für die Zukunft gut gerüstet, auch wenn die größte deutsche Brauereigruppe eine Kündigung für alle ihre Brauereien bei den jeweiligen Regionalverbänden aussprechen wird.

Die Interessenvertretung der deutschen Brauer nimmt den Schritt der Radeberger Gruppe mit Bedauern zur Kenntnis, nachdem sich die Gremien des Verbandes intensiv mit den Forderungen der Radeberger Gruppe nach einer Änderung der Strukturen befasst haben und weist darauf hin, dass bis zuletzt ein Vertreter der Gruppe in die Beratungen eingebunden war.

Alle im Deutschen Brauer-Bund vertretenen nationalen wie internationalen Brauereigruppen haben sich bei einer Zusammenkunft am 19./20. November 2007 in Berlin für die Beibehaltung der bewährten föderalen Struktur der Interessenvertretung ausgesprochen und dabei zugleich, wie der gesamte Vorstand auch, der von der Radeberger Gruppe erhobenen Forderung nach einer Konzentration der Verbandsarbeit auf wichtige Themenschwerpunkte im Interesse aller Brauereien ebenso entsprochen wie einer Struktur- und Kostentransparenz. Der Forderung nach der Einführung einer Direktmitgliedschaft beim Deutschen Brauer-Bund konnte nicht gefolgt werden, da diese Entscheidung nicht dem Vorstand des Bundesverbandes obliegt, sondern den Mitgliedsverbänden.

Auch ohne die Radeberger Gruppe wird die Interessenvertretung auf allen drei Handlungsebenen ihre erfolgreiche Arbeit fortsetzen und zwar auf europäischer, nationaler und regionaler Ebene, entsprechend dem föderalen Aufbau der Bundesrepublik, was sich u. a. bei der erfolgreichen Abwehr einer Biersteuererhöhung bewährt und positiv niedergeschlagen hat.

Da die Radeberger Gruppe überdies in allen Mitgliedsverbänden des Deutschen Brauer-Bundes für eine Reihe ihrer Braustätten eine Mitgliedschaft unterhält, ist es ihr jederzeit möglich, sich bei den Entscheidern mit ihren Forderungen einzubringen und die angestrebten Veränderungen einzufordern.

Quelle und Kontaktadresse:
Deutscher Brauer-Bund e.V. (DBB) Marc-Oliver Huhnholz, Pressesprecher Neustädtische Kirchstr. 7a, 10117 Berlin Telefon: (030) 2091670, Telefax: (030) 20916799

Logo verbaende.com
NEWS TEILEN:

NEW BANNER - Position 4 - BOTTOM

Anzeige