Deutsches Verkehrsforum drängt auf Umsetzung des Masterplans Güterverkehr ab 2008
(Berlin) - Auf der heutigen (5. September 2007) Pressekonferenz des Bundesministers für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, Wolfgang Tiefensee, zeigte sich Dr. Wilhelm Bender, Präsidiumsmitglied des Deutschen Verkehrsforums und Vorsitzender des Vorstandes Fraport AG, optimistisch, dass konkrete Maßnahmen aus dem Masterplan Güterverkehr und Logistik im Jahr 2008 beginnen können.
Das wäre ein wichtiges Signal für die Verkehrswirtschaft, aber auch für die Öffentlichkeit. Der hier gemeinsam von Verkehrsbranche, Bundesverkehrsministerium sowie weiterer Bundesministerien und Experten erarbeitete Masterplan kann echte Wettbewerbsvorteile für Deutschland bringen. Damit werden auch Arbeitsplätze gesichert und geschaffen werden., so Dr. Bender.
Die wichtigsten Maßnahmen sind für das Deutsche Verkehrsforum aus Sicht von Dr. Bender, dass Bund, Länder und Verkehrswirtschaft die vorgeschlagenen Maßnahmen nach Dringlichkeit umsetzen, die Vernetzung der Verkehrsträger voran treiben und das Gesamtsystem Güterverkehr optimiert.
Zu den konkreten Vorschlägen des Bundesverkehrsministeriums zählen vor allem, den Fachkräftemangel abzubauen sowie vorrangige Aus- und Neubauprojekte in der Infrastruktur herauszufiltern und umzusetzen. Bund, Länder, Wirtschaft und Verbände sollen zudem die Vermarktung des Logistikstandortes Deutschland fördern. Weiterhin müssen Engpässe und Staus im Personen und Güterverkehr auf Straße und Schiene beseitigt werden unter anderem durch die Entzerrung von Personen- und Güterverkehr.
Wichtig ist, dass sich die Partner aus Wirtschaft, Bund, Länder und Verbänden künftig noch intensiver `an einem Tisch´ abstimmen, um den wachsenden Güterverkehr effeizient bewältigen zu können und so das Verkehrssystem, die Wirtschaftskraft und den Umweltschutz in Deutschland aufrecht zu erhalten, so Dr. Bender.
Quelle und Kontaktadresse:
Deutsches Verkehrsforum e.V.
Ingrid Kudirka, Leiterin, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Klingelhöferstr. 7, 10785 Berlin
Telefon: (030) 2639540, Telefax: (030) 26395422
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