DGB begrüßt Einigung der Koalition über den dritten Arbeitsmarkt
(Berlin) - Annelie Buntenbach, Mitglied des DGB-Bundesvorstands, sagte am Freitag, 9. Februar 2007, in Berlin:
Der DGB begrüßt die Einigung der Koalition über den so genannten dritten Arbeitsmarkt. Die Förderung sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung ist die bessere Alternative zu Ein-Euro-Jobs und bietet besonders schwer vermittelbaren Langzeitarbeitslosen neue Perspektiven. Damit werden große Teile unseres Konzepts zum ,ehrlichen zweiten Arbeitsmarkt aufgegriffen, mit dem zusätzliche Arbeitsplätze vor allem im gemeinnützigen Bereich geschaffen werden sollen.
Entscheidend ist, dass tatsächlich zusätzliche Beschäftigung entsteht und kein neuer Subventionstopf für Arbeitgeber aufgemacht wird. Um die Verdrängung regulärer Stellen zu verhindern, sind verbindliche Mitsprache- und Kontrollrechte der Sozialpartner vor Ort über die Einsatzfelder von Langzeitarbeitslosen und die Anzahl der Plätze nötig.
Quelle und Kontaktadresse:
Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB), Bundesvorstand
Axel Brower-Rabinowitsch, Leiter, Presse- / Öffentlichkeitsarbeit, Finanzen
Henriette-Herz-Platz 2, 10178 Berlin
Telefon: (030) 24060-0, Telefax: (030) 24060-324
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Facebook. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von X. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen

