Pressemitteilung | Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB) - Bundesvorstand
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DGB teilt neue Bedenken der Krankenkassen zur Gesundheitsreform

(Berlin) - Die gesetzlichen Krankenkassen befürchten, durch die Gesundheitsreform wichtige Vorrechte zu verlieren, weil der Europäische Gerichtshof (EuGH) sie künftig als Unternehmen einstufen könnte. Damit wäre der Verlust wichtiger Vorrechte verbunden wie Steuerfreiheit, Verzicht auf Eigenkapitalbildung oder kostenloser Beitragseinzug durch die Arbeitgeber. Die Folge wären zum Teil erhebliche Beitragssteigerungen. Dazu sagte DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach am Dienstag (23. Januar 2007) in Berlin: „Der DGB teilt die Bedenken der Krankenkassen. Dies ist ein weiterer Grund dafür, dass die Gesundheitsreform so nicht in Kraft treten darf.“

Quelle und Kontaktadresse:
Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB), Bundesvorstand Pressestelle Henriette-Herz-Platz 2, 10178 Berlin Telefon: (030) 24060-0, Telefax: (030) 24060324

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