Diagnostik und Peptidtechnologie – Weitere Mitglieder in die „Biotech Hall of Fame“ aufgenommen
(Berlin) - Zwei weitere Unternehmen wurden gestern in die „Biotech Hall of Fame“ aufgenommen. Die Plattform hat der Branchenverband BIO Deutschland e. V. ins Leben gerufen, um erfolgreiche Biotech-Unternehmen zu porträtieren. Mit Intavis Peptide Services und altona Diagnostics würdigt die Initiative zwei Unternehmen, die auf ganz unterschiedliche Weise zeigen, wie breit die Anwendungsmöglichkeiten der Biotechnologie sind. Intavis ist spezialisiert auf einen umfassenden Service rund um die kundenspezifische Peptidsynthese – vom Projektbeginn bis zum fertigen peptidbasierten Arzneimittel. Das Unternehmen unterstützt damit Forschung und Entwicklung in Wissenschaft und Industrie weltweit. Die Peptide werden auch in der Impfstoffentwicklung und der Krebstherapie eingesetzt. altona Diagnostics hingegen entwickelt und vertreibt molekulardiagnostische Tests, insbesondere für den Nachweis von Infektionskrankheiten, wie Ebola, Dengue-Fieber oder schwere Herpesvirusinfektionen. Das Biotech-Unternehmen wurde 2007 als Start-up gegründet und leistet heute einen wichtigen Beitrag zur globalen Gesundheitsversorgung.
Die Geschäftsführerin von BIO Deutschland, Viola Bronsema, erklärt: „Die Aktivitäten von Intavis und altona Diagnostics verdeutlichen die Vielseitigkeit der Plattformtechnologie Biotechnologie – von der Forschung und Entwicklung neuer Wirkstoffe bis hin zur schnellen und zuverlässigen Diagnostik von Krankheiten. Beide Unternehmen haben erfolgreiche Geschäftsmodelle in der industrielle Gesundheitswirtschaft aufgebaut und sorgen für hochqualifizierte Arbeitsplätze. Das Ziel und die Aufgabe der Biotech Hall of Fame soll sein, solche Unternehmen zu porträtieren. Damit würdigen wir den Erfolg und machen greifbar, was die Biotechnologieindustrie leistet.“
Steffen Hüttner, CEO von intavis, betont: „Die Aufnahme in die Biotech Hall of Fame ist für uns eine große Auszeichnung. Sie unterstreicht die Bedeutung spezialisierter Technologien wie der Peptidsynthese für die moderne Forschung und Entwicklung – von der Grundlagenforschung bis hin zu neuen therapeutischen Ansätzen.“
Auch Hans Kuhn, einer der beiden Geschäftsführer von altona Diagnostics, zeigt sich erfreut über die Ehrung: „Unsere Mission ist es, mit zuverlässigen und innovativen diagnostischen Lösungen einen Beitrag zur schnellen Erkennung und Kontrolle von Infektionskrankheiten zu leisten. Die Aufnahme in die Hall of Fame bestätigt die Relevanz dieser Arbeit und motiviert uns, unsere Technologien aus Hamburg heraus weiter voranzutreiben.“
Die Biotech „Hall of Fame“ umfasst aktuell die Erfolgsgeschichten von 14 deutschen Biotechnologie-Unternehmen, die häufig als Start-ups oder Spin-offs begonnen haben und ihre Geschäftsideen erfolgreich umsetzen konnten.
Hier geht es zur Biotech „Hall of Fame“: www.biodeutschland.org/de/biotech-hall-of-fame.html
Quelle und Kontaktadresse:
BIO Deutschland e.V., Claudia Englbrecht, Pressesprecher(in), Schützenstr. 6a, 10117 Berlin, Telefon: 030 2332164-30
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