Dienstleistungswirtschaft fördern / Lohnnebenkosten senken
(Berlin) - Zur Absicherung der positiven Entwicklung der Beschäftigung in der Dienstleistungswirtschaft fordert der Bundesverband der Dienstleistungswirtschaft (BDWi) die Bundesregierung auf, die Absenkung der Lohnnebenkosten voranzutreiben.
In der Dienstleistungswirtschaft sind die Personalkosten besonders von Bedeutung. Um weitere Beschäftigungszuwächse zu sichern, ist die Absenkung der viel zu hohen Lohnnebenkosten dringend erforderlich. Die jüngsten politischen Entscheidungen weisen leider in die andere Richtung, stellt Küsters fest.
Um die Lohnnebenkosten zu senken, hilft nur eine Rückbesinnung auf die Reformen der rot-grünen Bundesregierung. Das heißt: Verzicht auf die ungerechte Rentenanhebung und den Gesundheitsfonds, der zu keinerlei Verbesserungen führen wird. Außerdem müssen die Leistungen der Arbeitslosenversicherung auf die Beitragszahler konzentriert werden. Die Arbeitsmarktpolitik muss in der Zusammensetzung auf den ersten Arbeitsmarkt ausgerichtet werden, fordert Küsters.
Quelle und Kontaktadresse:
Bundesverband der Dienstleistungswirtschaft (BDWi)
Matthias Bannas, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Universitätsstr. 2-3a, 10117 Berlin
Telefon: (030) 288807-0, Telefax: (030) 288807-10
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