Dienstleistungswirtschaft fordert: Steuern stärker absenken
(Berlin) - Die Unternehmenssteuerreform verfolgt das Ziel, Investitionen am Wirtschaftsstandort Deutschland zu stimulieren. Die Verbesserungen der öffentlichen Finanzen eröffnet die Möglichkeit, die Wirtschaft stärker zu entlasten als bislang geplant.
Die geplante Abschaffung der degressiven Abschreibung widerspricht dem Ziel der Unternehmenssteuerreform grundlegend. Sollen doch Investitionen von innovativen Unternehmen am Wirtschaftsstandort Deutschland gefördert werden. Darum muß die degressive Abschreibung erhalten bleiben, fordert Werner Küsters, Präsident des Bundesverbandes der Dienstleistungswirtschaf (BDWi).
In Anbetracht der zusätzlichen Steuereinnahmen ist eine stärkere Entlastung der Wirtschaft von 5 auf 8 Milliarden Euro finanzierbar. Außerdem würde man damit besonders kleine und mittlere Unternehmen fördern, diese profitieren bislang kaum von der Reform, so Küsters.
Quelle und Kontaktadresse:
Bundesverband der Dienstleistungswirtschaft (BDWi)
Markus Guhl, Bundesgeschäftsführer
Universitätsstr. 2-3a, 10117 Berlin
Telefon: (030) 288807-0, Telefax: (030) 288807-10
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