Pressemitteilung | Bundesverband der Dienstleistungswirtschaft (BDWi)
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Dienstleistungswirtschaft ist nach Mittelstandsgipfel optimistisch

(Berlin) - Der Mittelstandsgipfel bei Bundeskanzlerin Merkel hat gezeigt, dass die Bundesregierung den Mittelstand nicht im Stich lässt.

"Die mittelständischen Dienstleistungsunternehmen gehen mit Rückendeckung der Bundesregierung ins neue Jahr. Der Mittelstandsgipfel hat gezeigt, dass die Regierung richtige Maßnahmen ergreifen will, um den kleinen und mittleren Unternehmen in Zeiten der Krise zu helfen", so der Präsident des Bundesverbands der Dienstleistungswirtschaft (BDWi), Werner Küsters.

Eines der zentralen wirtschaftlichen Probleme der nächsten Monate werde die Kreditversorgung des Mittelstands sein. "Die von der Bundesregierung ins Spiel gebrachten Bürgschaften und Haftungsfreistellungen sind sehr geeignet, um Liquidität und Investitionen der mittelständischen Unternehmen zu sichern", so Küsters nach dem Treffen im Kanzleramt.

Daneben sei es von größter Wichtigkeit, die Binnennachfrage zu beleben. "Es ist richtig, zu diesem Zweck die Infrastruktur in den Kommunen zu verbessern. Dazu gehören auch die sozialen Einrichtungen, wo private soziale Dienstleister künftig eine noch größere Rolle spielen können", so Küsters weiter.

Aber auch die privaten Haushalte müssten als Auftraggeber gestärkt werden. Hier sehe der BDWi für die Politik auch nach dem Gipfel weiteren Handlungsbedarf. "Wir brauchen Steuerentlastungen, damit die Bürger eine höhere Kaufbereitschaft entfalten. Und wir brauchen ganz schnell geringere Sozialbeiträge, damit die Unternehmen ihre personalintensiven Dienstleistungen günstiger anbieten können", resümiert Küsters die politischen Aufgaben für die nächsten Wochen.

Quelle und Kontaktadresse:
Bundesverband der Dienstleistungswirtschaft (BDWi) Matthias Bannas, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Universitätsstr. 2-3a, 10117 Berlin Telefon: (030) 288807-0, Telefax: (030) 288807-10

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