Dienstleistungswirtschaft unterstützt Gemeindeordnungsreform in NRW
(Berlin) - Der Bundesverband der Dienstleistungswirtschaft (BDWi) unterstützt die Initiative der Landesregierung von Nordrhein-Westfalen, die wirtschaftliche Betätigung von Kommunen in Zukunft an strengere Voraussetzungen zu knüpfen.
Die Kommunen haben in den letzten Jahren ihre wirtschaftliche Betätigung ausgeweitet. Im Gegenzug sind Arbeitsplätze in privaten Dienstleistungsunternehmen verloren gegangen. Kommunale Unternehmen profitieren nicht nur von günstigeren steuerlichen Rahmenbedingungen, sie erhalten zudem bevorzugt Aufträge von anderen Unternehmen der öffentlichen Hand.
Der unfaire Wettbewerb der kommunalen Unternehmen gegen die private Dienstleistungswirtschaft muss endlich ein Ende haben. Davon profitieren alle, vor allen Dingen die Bürger mit günstigeren Leistungen der Daseinsvorsorge. Private Anbieter sind preiswerter, erläutert BDWi-Präsident Werner Küsters aus Neuss.
Quelle und Kontaktadresse:
Bundesverband der Dienstleistungswirtschaft (BDWi)
Markus Guhl, Bundesgeschäftsführer
Universitätsstr. 2-3a, 10117 Berlin
Telefon: (030) 288807-0, Telefax: (030) 288807-10
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