Dienstleistungswirtschaft warnt vor Links-Ruck in der Wirtschaftspolitik
(Berlin) - Der Bundesverband der Dienstleistungswirtschaft (BDWi) sieht in den wirtschaftspolitischen Vorstellungen von Frau Ypsilanti und Herrn Seehofer eine Gefahr für den Wirtschaftsstandort Deutschland.
Das wirtschaftspolitische Wunschdenken von Frau Ypsilanti und Herrn Seehofer mag zwar öffentlich gut klingen, bringt den Standort Deutschland aber nicht weiter. Im Gegenteil: wer die Zeitarbeit massiv regulieren, den Kündigungsschutz verschärfen und staatliche Mindestlöhne einführen will, verhindert Wachstum und Beschäftigung, kritisiert der Bundesgeschäftsführer des BDWi, Markus Guhl.
Gerade die Dienstleistungswirtschaft sei sehr dynamisch und vielen Veränderungen unterworfen. Im Saldo seien in den letzten Jahren dadurch hunderttausende Arbeitsplätze entstanden. Diese Entwicklung verdanken wir auch einer mutigen Wirtschaftspolitik der früheren rot-grünen Regierung, erläutert Guhl.
Der veränderte Kündigungsschutz und die Lockerung der Gesetze zur Zeitarbeit seien wichtige Bestandteile für das Jobwachstum gewesen. Wer das zurückdrehen wolle, vernichte Arbeitsplätze. Es wäre fatal, wenn CDU und SPD eine solche Politik verfolgen würden. Es wäre fatal, wenn wir erst wieder in eine wirtschaftliche und sozialpolitische Krise schlittern müssten wie vor acht Jahren, um dann die richtigen rot-grünen Reformen erneut vorzunehmen, warnt Guhl.
Quelle und Kontaktadresse:
Bundesverband der Dienstleistungswirtschaft (BDWi)
Matthias Bannas, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Universitätsstr. 2-3a, 10117 Berlin
Telefon: (030) 288807-0, Telefax: (030) 288807-10
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