DIHK-Chefvolkswirt Axel Nitschke zum BIP-Wachstum im 2. Quartal 2007 / Startschwierigkeiten bei der dritten Stufe des Aufschwungs
(Berlin) - Die Abschwächung im zweiten Quartal ist keine Überraschung. Insbesondere von der Bautätigkeit sind keine Wachstumsimpulse gekommen nachdem es witterungsbedingt durch den milden Winter im ersten Quartal eine Sonderkonjunktur im Bau gab. Zudem verzögern die Nachwirkungen der Mehrwertsteuererhöhung die Zündung der dritten Stufe des Aufschwungs: Der private Verbrauch ist noch immer nicht in Schwung gekommen. Dank der weiterhin guten Auftragslage aus dem Ausland und der dynamischen Investitionstätigkeit im Inland wird das Wachstum nach unserer Einschätzung im zweiten Halbjahr jedoch wieder zulegen. Neben den Investitionen dürfte dann auch der private Verbrauch einen Beitrag zum Wachstum leisten vorausgesetzt die Lage an den Finanzmärkten beruhigt sich. Der DIHK bleibt deshalb bei seiner Prognose von 2,8 Prozent für das BIP-Wachstum im Jahr 2007.
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Deutscher Industrie- und Handelskammertag (DIHK)
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