DIHK und ZDH fordern Strukturreformen zur Stabilisierung des Aufschwungs / Gemeinsame Erklärung heute (21. August 2007) in Berlin vorgelegt
(Berlin) - Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) und der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) erwarten von der Bundesregierung eine Perspektive für die zweite Halbzeit der Legislaturperiode. Die Spitzenverbände legen anlässlich der bevorstehenden Kabinettsklausur der Bundesregierung Vorschläge für ein Maßnahmenpaket vor. Der gegenwärtige konjunkturelle Aufschwung bietet den Freiraum zu strukturellen Reformen. Ziel muss es sein, damit zu einer nachhaltigen Stabilisierung des Wachstums beizutragen. Der Aufschwung ist keineswegs eine feste Größe. Die Große Koalition sollte unsere Vorschläge bei der bevorstehenden Weichenstellung für die kommenden Jahre ernsthaft in ihre Überlegungen mit einbeziehen, so der Appell der Präsidenten Ludwig Georg Braun (DIHK) und Otto Kentzler (ZDH).
Quelle und Kontaktadresse:
Zentralverband des Deutschen Handwerks e.V. (ZDH)
Pressestelle
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Telefon: (030) 20619-0, Telefax: (030) 20619-460
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