DON´T DRINK AND DRIVE"-Kampagne geht mit neuem Internet-Auftritt am 1. August online / Spitzenverbände der Branchen Bier, Wein, Sekt und Spirituosen setzen auf Information und Aufklärung ohne erhobenen Zeigefinger
(Berlin) - Ab 1. August ist der neue Internet-Auftritt der Kampagne DON`T DRINK AND DRIVE unter den Domain-Adressen http://www.dont-drink-and-drive.de oder http://www.ddad.de online. Parallel zum Inkrafttreten des gesetzlichen Alkoholverbotes für Fahranfängerinnen und Fahranfänger leisten die Spitzenverbände der Branchen Bier, Wein, Sekt und Spirituosen einen gemeinsamen Präventions-Beitrag zur Reduzierung alkoholbedingter Unfälle in Deutschland. Ab 1. August gilt für alle Fahrerinnen und Fahrer, die noch in der zweijährigen Probezeit sind und für alle Fahrerinnen und Fahrer, die noch keine 21 Jahre alt sind, ein Alkoholverbot. Die Spitzenverbände wollen mit dem Relaunch der Kampagne DON`T DRINK AND DRIVE ein Zeichen setzen, dass auch zielgruppenspezifische Aufklärung und Information die Verkehrssicherheit in Deutschland nachhaltig verbessern können. TV- und Radio-Moderatorin Stephanie Frohmann stellte für die Vertonung der Intro-Filme ihre Stimme zur Verfügung.
Der Internet-Auftritt baut auf drei Kernbereiche: Leben und Feiern, Fakten und Wissen und Kampagnenhintergrund. Das Informationsangebot holt junge Fahrerinnen und Fahrer ohne erhobenen Zeigefinger in ihrer Interessenswelt ab, bietet neben Musik-Downloads, Gewinnspiel und Reaktionsspiel viele Möglichkeiten für die User, die Seite selbst aktiv mitzugestalten. So werden die User u. a. motiviert, eigene Beiträge zu liefern, warum für sie alkoholhaltige Getränke und Auto fahren nicht zusammen passen und welche persönlichen Erfahrungen sie in ihrem Freundeskreis gemacht haben. Ziel der Einbindung auch nichtprominenter Testimonials ist es, den jungen Fahrerinnen und Fahrern zu verdeutlichen, dass Fahren unter Alkoholeinfluss weder cool noch der Normalfall ist! Diese Botschaften können durch Aussagen junger Fahrerinnen und Fahrer am glaubwürdigsten transportiert werden. Auch verzichtet der Auftritt ganz bewusst auf effekthascherische Unfalldarstellungen und stellt die positive Handlungsalternative in den Vordergrund der Kommunikation: Macht vorher aus, wer fährt und wer fährt, bleibt nüchtern!. Über die Seite können sich auch Party-Veranstalter und Gastronomie-Betreiber als Partner der Kampagne bewerben.
In einem zweiten Schritt wird die Kampagne DON`T DRINK AND DRIVE im September und Oktober 2007 mit Events der so genannten Party-Patrol ergänzt. Die Party-Patrol geht mit Promoterinnen (Peers aus der gleichen Altersgruppe) in die Gastronomie, um am Ort des Geschehens aufzuklären und für das Wer fährt, bleibt nüchtern-Konzept zu werben.
Zur Geschichte der Kampagne DON´T DRINK AND DRIVE:
Die Kampagne DON´T DRINK AND DRIVE besteht seit 1993 und ist somit die älteste Verkehrssicherheits-Kampagne Deutschlands. Sie hat die Zielsetzung, junge Fahrer zwischen 18 und 24 Jahren ohne erhobenen Zeigefinger über die Auswirkungen des Alkoholkonsums auf die Fahrtüchtigkeit aufzuklären. Seit 1993 steht die Kampagne DON´T DRINK AND DRIVE im Kontakt mit jungen Fahrern und Fahrschülern: Über 160.000 Jugendliche konnten von 1993 bis 2000 durch den Einsatz des InfoMobils mit elektronischem Fahrsimulator wertvolle Erfahrungen zu den Gefahren von Alkohol am Steuer sammeln, ohne sich oder andere im Straßenverkehr zu gefährden. Der Internetauftritt www.dont-drink-and-drive.de mit Informationen, Spielen und Freizeitangeboten ist als zweites Standbein der Kampagne seit 2000 online. Von 2000 bis 2002 standen Oberstufen- und Abipartys im Fokus der DON´T DRINK AND DRIVE-Kampagne. Promotion-Teams suchten auf den Partys das Gespräch mit den jugendlichen Gästen und animierten sie, einen designated driver zu bestimmen, der nüchtern bleibt und die anderen sicher nach Hause bringt. Die Kampagne wird von vier Institutionen unterstützt: Bundesverband der Deutschen Spirituosen-Industrie und -Importeure, Deutsches Weininstitut, Deutscher Brauer-Bund und Verband Deutscher Sektkellereien.
Quelle und Kontaktadresse:
Deutscher Brauer-Bund e.V. (DBB)
Marc-Oliver Huhnholz, Pressesprecher
Neustädtische Kirchstr. 7a, 10117 Berlin
Telefon: (030) 2091670, Telefax: (030) 20916799
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