E-Handwerke auf der IHM prominent vertreten
(Frankfurt am Main) - Große Bühne für die E-Handwerke: Auf der Internationalen Handwerksmesse (IHM) vom 24. Februar bis 1. März in München erfreuten sich das E-Haus und die weiteren Auftritte der E-Handwerke großer Resonanz - auch von der Politik gab es viel Zuspruch.
Zahlreiche Besucher interessierten sich für das 100 Quadratmeter große Modellhaus, das in seiner top-aktuellen Auflage moderne Gebäudeautomationslösungen auf höchstem technischem Niveau zeigt. Der ZVEH präsentierte die Sonderschau in Kooperation mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) an dessen Stand.
Neben Hans Peter Wollseifer (Präsident des Zentralverbands des Deutschen Handwerks) machten sich auch hochrangige Politiker wie Horst Seehofer (CSU-Ministerpräsident), Iris Gleicke (Parlamentarische Staatssekretärin im BMWi) und Ilse Aigner (Bayerische Staatsministerin für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie) persönlich einen Eindruck von der Planungs- und Installationskompetenz der E-Handwerke, die im E-Haus zum Ausdruck kommt. Im Fokus stehen insbesondere Anwendungen, die helfen, die persönliche Energiebilanz zu verbessern und effizienter mit den Ressourcen umzugehen - bei gleichzeitiger Steigerung von Sicherheit und Komfort.
Sehr zufrieden kommentierte ZVEH-Präsident Lothar Hellmann den Auftritt in den Münchener Messehallen: "Mit der neuen Auflage des E-Hauses treffen wir den Puls der Zeit. Wenn das Megaprojekt Energiewende gelingen soll, führt an intelligent vernetzten Gebäuden kein Weg vorbei. Sie sind beispielsweise unverzichtbar, um die Potenziale von intelligenten Stromzählern voll ausschöpfen zu können." Die Politik müsse entsprechende Anreize und Rahmenbedingungen schaffen, damit die Verbraucher bereit seien, in die modernen Technologien zu investieren und ihr Haus "energiewendefähig" zu machen.
Mehr und mehr sei erkennbar, dass der Markt für Smart-Home-Anwendungen an Dynamik gewinnt. "Die Nachfrage der Kunden in diesem Segment nimmt zu - nicht zuletzt aufgrund der fortschreitenden Digitalisierung", so Hellmann. Neben Energiemanagement-Systemen werde auch verstärkt Interesse an Lösungen bekundet, die ein langes Leben im hohen Alter in den eigenen vier Wänden ermöglichen.
Beteiligt sind die E-Handwerke auch am Kompetenzzentrum Digitales Handwerk, das vom BMWi erstmalig auf der IHM präsentiert wurde. Das Kompetenzzentrum Nord steht dabei unter der Leitung des Bundestechnologiezentrums für Elektro- und Informationstechnik (BFE) Oldenburg, das am Stand des BMWi über den Einsatz neuer Informations- und Kommunikationstechnologien im eigenen Betrieb informierte.
Und auch dem Nachwuchs galt ein besonderes Augenmerk: Bei der Sonderschau Young Generation zeigte die Innung für Elektro- und Informationstechnik München auf, was den Reiz einer Karriere in den E-Handwerken ausmacht.
Quelle und Kontaktadresse:
Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH)
Pressestelle
Lilienthalallee 4, 60487 Frankfurt am Main
Telefon: (069) 2477470, Fax: (069) 24774719
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