Ein Viertel Jahrhundert Digitalisierung im Tourismus – Wie aus einer Vision Realität wurde
(München) – Vor über 25 Jahren waren Online-Buchungen für viele noch Zukunftsvision und Digitalisierung klang eher nach einem Experiment als nach Alltag. Heute sieht das ganz anders aus – mit wenigen Klicks vergleichen wir Flüge sowie Hotels, lesen Bewertungen und buchen unsere nächste Reise – etwas, das für uns mittlerweile selbstverständlich geworden ist. Doch dahinter steckt das Ergebnis von jahrezehntelanger Pioneerarbeit, Mut und Innovationskraft. Mit dem Projekt „¼ Jahrhundert Digitalisierung im Tourismus“ blickt der Verband Internet Reisevertrieb e. V. (VIR) auf diese spannende Entwicklung zurück und zeigt die Geschichten hinter dem Wandel.
Dabei begann alles vergleichsweise unspektakulär. Vor rund 40 Jahren wurden touristische Daten noch per Lochstreifentelex übertragen. Heute kann man nur noch erahnen, wie umständlich das war: Mitarbeitende saßen zwischen sich verknotenden Papierstreifen, klemmten den Telefonhörer zwischen Schulter und Ohr und organisierten parallel einen Ersatzbus für den nächsten Abfahrtstag. Effizient war anders – aber es war der Anfang einer Entwicklung, die die Reisebranche revolutionieren sollte.
Mit der Einführung des Internets wagten dann um die Jahrtausendwende die ersten Online-Buchungsportale den Schritt ins Netz. Sie eröffneten neue Vertriebswege und veränderten den Markt nachhaltig – auch wenn die Branche anfangs noch zögerlich reagierte. „Beim Blick zurück erstaunt mich, dass in der damaligen Zeit insgesamt eher eine Behäbigkeit in der Digitalisierung der Branche vorherrschte – aber mit der Verbreitung des Internets kam wirklich Schwung rein“, erinnert sich Kai Sannwald, Gründer und Geschäftsführer von Sunny Cars.
Was heute selbstverständlich erscheint, war vor 25 Jahren alles andere als das.
Das Projekt „¼ Jahrhundert Digitalisierung im Tourismus“ nimmt genau diese Entwicklung in den Blick – und lädt dazu ein, die Anfänge der digitalen Transformation hautnah nachzuerleben.
Auf der VIR-Website sowie in exklusiven Podcast-Folgen, die in Kooperation mit travelholics_media entstehen, zeigt der VIR, wie viel Improvisation, Mut und Unternehmergeist hinter dem steckt, was heute als selbstverständlich gilt. Es sind Geschichten aus einer Zeit, in der Buchungsbestätigungen notfalls per Fahrrad zugestellt wurden, weil das Fax streikte – und in der aus kleinen Münchner Kellerbüros Ideen entstanden, die heute die gesamte Branche prägen. Wer verstehen will, wie die digitale Touristik wirklich entstanden ist, findet hier nicht nur Fakten – sondern die Geschichten dahinter.
„Wir haben ein Booklet drucken lassen, in welchem bereits die ersten Geschichten erzählt werden und aufzeigen – wie viel Mut, Neugier und Unternehmergeist eigentlich dahinterstecken. Die Geschichten lassen den Leser an einigen Stellen etwas schmunzeln und gleichzeitig laden sie dazu ein, sich an die eine oder andere Entwicklung selbst zu erinnern“, so VIR Vorstand Michael Buller.
Die Geschichten und Podcast-Folgen werden im Laufe des Jahres nacheinander online gestellt. Diese finden Sie auf der VIR-Website sowie zum Reinhören als Podcast: „25 Jahre Digitale Touristik“.
Quelle und Kontaktadresse:
Verband Internet Reisevertrieb e.V. (VIR), Leonhardsweg 2, 82008 Unterhaching, Telefon: 089 610 667 29
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