Einführung von Qualitätsberichten
(Wiesbaden) - Der BDI begrüßt die Vorschläge des KBV-Vorstandes Dr. Andreas Köhler zur Einführung von Qualitätsberichten. Gerade die Internisten hätten großes Interesse daran, dass die Qualität ihrer Arbeit besser in der Öffentlichkeit dargestellt werden könne, betonte BDI-Präsident Dr. Wolfgang Wesiack.
Wenn das Gesetz für die Kliniken Qualitätsberichte vorsehe, dann sei dies auch für Niedergelassene sinnvoll, argumentiert Wesiack. Auch sie sollten ihre Leistungen gegenüber der Öffentlichkeit dokumentieren können.
Generell könnten die Deutschen anhand solcher Qualitätsberichte besser einschätzen, was ihr Gesundheitssystem leistet. Derzeit würden immer nur einzelne Negativmeldungen für Schlagzeilen sorgen, wodurch ein völlig falsches Bild von der Leistungsfähigkeit der medizinischen Versorgung in Deutschland zustande käme. Dies müsse endlich korrigiert werden, verlangt Wesiack.
Ob Klinik oder Praxis vor der Veröffentlichung von Leistungsfrequenzen und Behandlungserfolgen bräuchten sich die Internisten ganz sicher nicht zu fürchten, meint der BDI-Präsident: Wir leisten in jedem Versorgungsbereich ganz hervorragende Arbeit und brauchen keinen Vergleich zu scheuen.
Quelle und Kontaktadresse:
Berufsverband Deutscher Internisten e.V. (BDI)
Schöne Aussicht 5, 65193 Wiesbaden
Telefon: 0611/18133-0, Telefax: 0611/18133-50
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