Einlagensicherung verständlich erklärt / Verbraucherzentrale Sachsen in der Finanzkrise vertrauenswürdige Ansprechpartner
(Leipzig) - Wegen der Finanzkrise hat sich in den letzten Tagen der Beratungsbedarf bei der Verbraucherzentrale Sachsen deutlich erhöht. Viele Fragen ranken sich dabei um die Sicherheit von Geldanlagen. Dabei wurde offensichtlich, dass die Mehrheit der Verbraucher bisher zu wenig über die deutsche Einlagensicherung weiß, resümiert Andrea Hoffmann, Referatsleiterin für Finanzdienstleistungen bei der Verbraucherzentrale Sachsen. Deshalb haben wir kurzfristig ein Faltblatt erstellt, welches den Verbrauchern das notwendige Wissen vermittelt.
Das Kundenvertrauen in die Banken und Sparkassen wird derzeit auf eine harte Probe gestellt. Doch die Maßnahmen der Geldhäuser, den Verbrauchern die Verunsicherung und eventuelle Ängste zu nehmen, halten sich stark in Grenzen, kritisiert Hoffmann. So werden zum Beispiel Werbebotschaften, die schon vor vielen Monaten entwickelt wurden, etwa zur Einführung der Abgeltungssteuer, unverändert veröffentlicht. Dabei haben die Verbraucher jetzt im Gegensatz dazu ganz andere Sorgen, nämlich um einen möglichen Verlust ihres Geldes.
Die täglich wachsende Zahl der Ratsuchenden zeigt, dass die Verbraucherzentrale Sachsen für die aktuellen Sorgen der Menschen ein vertrauenswürdiger Ansprechpartner in der Krise ist, sagt Hoffmann. So werden auch die verschiedensten Fragen zur Einlagensicherung beantwortet. Für viele Ehepaare ist es beispielsweise beruhigend zu erfahren, dass bei einem Gemeinschaftskonto auch im Hinblick auf die gesetzliche Mindesteinlagensicherung die Anspruchsgrenze in Höhe von maximal 20.000 Euro je Ehepartner gilt. Diese und viele weitere Informationen, auch zum Status ausländischer Banken, enthält das aktuelle Faltblatt der Verbraucherzentrale Sachsen, welches aus allen Beratungseinrichtungen kostenlos mitgenommen werden oder auf der Internetseite www.verbraucherzentrale-sachsen.de unter kostenlose Downloads heruntergeladen werden kann.
Quelle und Kontaktadresse:
Verbraucherzentrale Sachsen e.V.
Pressestelle
Brühl 34-38, 04109 Leipzig
Telefon: (0341) 696290, Telefax: (0341) 6892826
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