Pressemitteilung | Verband deutscher Pfandbriefbanken e.V. (vdp)
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Engere Konditionen beim Interbank Market Making in Jumbo-Pfandbriefen / Transparenz im Jumbo-Handel soll verbessert werden

(Berlin) - Nach der regulären Winterpause wird das Interbank Market Making in Jumbo-Pfandbriefen am 7. Januar wie geplant wieder aufgenommen. Der fortgeschrittenen Beruhigung an den internationalen Kapitalmärkten entsprechend soll das Market Making zu weitestgehend vereinbarten Bedingungen wieder gestartet werden. Die im Verband deutscher Pfandbriefbanken (vdp) organisierten Emittenten erwarten von ihren Market Makern, dass Sie im Interbanken Jumbo-Handel bei An- und Verkaufsgrößen von 15 Mio. Euro und doppelten Geld-/Briefspannen handeln. Während die An- und Verkaufsgröße bereits wieder den in den Mindeststandards für Jumbo-Pfandbriefen festgelegten Konditionen entspricht, wird mit der doppelten Geld-/Briefspanne der Tatsache Rechnung getragen, dass die internationalen Kapitalmärkte noch nicht vollständig zur Normalität zurückgekehrt sind.

Diese Positionierung steht im Einklang mit der Empfehlung des "8-to-8 Market Maker and Issuer Committee", der Expertengruppe von Emittenten und Investmentbanken des European Covered Bond Council (ECBC). Das Gremium hat am Freitag (4. Januar 2008) die Wiederaufnahme des Market Making in Jumbo Covered Bonds zu den oben genannten Konditionen empfohlen.

Aus Verantwortung gegenüber ihren Investoren werden die im vdp organisierten Institute baldmöglichst weitere vertretbare Schritte einleiten, um zu den regulären Konditionen im Market Making zurückzukehren. Überdies treiben die vdp-Pfandbriefbanken aktiv Überlegungen voran, den Handel von Jumbo-Pfandbriefen noch transparenter zu gestalten.

Quelle und Kontaktadresse:
Verband deutscher Pfandbriefbanken e.V. (vdp) Dr. Helga Bender, Leiterin, Kommunikation Georgenstr. 21, 10117 Berlin Telefon: (030) 20915100, Telefax: (030) 20915101

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