Erhöhung der Bußgelder / Kein Pardon bei schweren Fehlern / Verkehrsminister reagiert auf ADAC-Forderungen
(München) - Der von Verkehrsminister Wolfgang Tiefensee jetzt vorgelegte Plan zu einer abgeschwächten Erhöhung der Bußgelder im kommenden Jahr berücksichtigt im Wesentlichen die Forderungen des ADAC. Noch im Herbst hatte sich der Club gegen eine undifferenzierte lineare Erhöhung der geltenden Bußgeldsätze ausgesprochen. Wer sich jedoch im Straßenverkehr so verhält, dass er die Gesundheit und das Leben anderer gefährdet, soll durch höhere Geldbußen zum Umdenken angeregt werden, begrüßt ADAC-Vizepräsident für Verkehr Ulrich Klaus Becker die neuen Pläne von Minister Tiefensee.
Gleichzeitig weist der ADAC aber auch darauf hin, dass die Höhe der Bußgeldsätze allein nicht zu mehr Verkehrssicherheit führt. Nur in Verbindung mit einer ausreichend dichten und wirkungsvollen Überwachung stellt sich ein verkehrserzieherischer Effekt ein, der sich dann auch in der Unfallstatistik bemerkbar macht.
Quelle und Kontaktadresse:
Allgemeiner Deutscher Automobil-Club e.V. (ADAC)
Pressestelle
Am Westpark 8, 81373 München
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