Pressemitteilung | DIHK - Deutscher Industrie- und Handelskammertag e.V.
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Erwarten in der Startphase Kulanz von den Behörden / Hersteller müssen ab dem 24. März Elektro-Altgeräte zurücknehmen

(Berlin) - Ab kommendem Freitag (24. März) müssen rund 10.000 Hersteller und Importeure bundesweit Elektro-Altgeräte auf eigene Kosten zurücknehmen und entsorgen. Andernfalls drohen nach dem neuen Elektro- und Elektronikgesetz (ElektroG) empfindliche Geldstrafen. Darauf macht der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) aufmerksam. Vor allem kleine und mittelständische Hersteller sollten sich entsprechend vorbereiten.

Und so wird es funktionieren: Die Verbraucher müssen ab Freitag ihre Altgeräte getrennt vom Hausmüll abgeben. Diese werden von den Kommunen gesammelt. Die Stiftung Elektro-Altgeräteregister (EAR) wird die entsprechenden Hersteller dann jeweils auffordern, diese Elektro-Altgeräte bei den Kommunen abzuholen und zu entsorgen. Rund 1.500 kommunale Übergabestellen wurden dafür eingerichtet. Die Hersteller können ihre Geräte selbst zurücknehmen und entsorgen oder – im Regelfall - private Entsorgungsunternehmen damit beauftragen.

Der DIHK appelliert an die zuständigen Landesbehörden und die Kommunen, kulant und pragmatisch vorzugehen, wenn am Anfang nicht alles perfekt klappt.

Weitere Informationen rund um das Thema ElektroG hat der DIHK in einer Broschüre zusammengefasst, die unter www.dihk.de oder über die zuständige IHK bestellt werden kann. Preis: 10 Euro.

Quelle und Kontaktadresse:
Deutscher Industrie- und Handelskammertag (DIHK) Ute Brüssel, Pressesprecherin Breite Str. 29, 10178 Berlin Telefon: (030) 203082212, Telefax: (030) 203081000

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