Erweiterung der ANGA beeinträchtigt Zusammenarbeit mit der Wohnungswirtschaft
(Berlin) - Die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft bedauert die beabsichtigte Ausdehnung des ANGA Verband Deutscher Kabelnetzbetreiber auf die Kabelnetzbetreiber der Ebene 3. Die in der Vergangenheit vielfach sichtbaren negativen Auswirkungen der Verschmelzung von leistungsfähigen Gebäudenetzbetreibern (Netzebene 4) mit den Betreibern der Straßenverteilnetze (Netzebene 3) werden nun auf die Verbandsebene übertragen, erklärte Lutz Freitag, Präsident des GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V. Dadurch nehme das Risiko interessenpolitischer Konflikte innerhalb der ANGA, aber auch mit der Wohnungswirtschaft zu.
Freitag verwies darauf, dass der GdW bisher partiell durchaus erfolgreich mit der ANGA kooperiert habe. Zwar gebe es auch künftig noch, wie zum Beispiel beim Urheberrecht, gleichgerichtete Interessen. Die Summe der Gemeinsamkeiten würde sich jedoch durch die neue ANGA-Struktur verringern. Der von den wohnungswirtschaftlichen Verbänden seit Jahren praktizierten eigenständigen Interessenvertretung der Wohnungsunternehmen und Mieter in Fragen der Medienversorgung komme vor dem Hintergrund dieser Entwicklung künftig eine noch höhere Bedeutung zu, so der GdW-Präsident.
Quelle und Kontaktadresse:
GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V.
Pressestelle
Mecklenburgische Str. 57, 14197 Berlin
Telefon: (030) 824030, Telefax: (030) 82403199
Weitere Pressemitteilungen dieses Verbands
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Facebook. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von X. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen

