Pressemitteilung | ESBD – eSport-Bund Deutschland e.V.
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ESBD baut Politikteam weiter aus

(Berlin) - Der E-Sport-Bund Deutschland e.V. (ESBD) treibt den Ausbau seiner politischen Arbeit weiter voran: Mit Johanna Schmid und Maurice Lange gewinnt der Verband zwei neue Referent:innen für politische Kommunikation. Gleichzeitig stellt sich der Bereich Public Affairs organisatorisch neu auf.

Mit Johanna Schmid verstärkt eine erfahrene Branchenexpertin das Team. In ihrer Rolle als Referentin für politische Kommunikation wird sie die Interessen des E-Sports auf politischer Ebene noch sichtbarer machen. Durch ihre bisherigen Stationen bei G2 Esports und Ubisoft Berlin sowie ihre aktuelle Tätigkeit im Bereich Gaming & E-Sports Advisory bei PwC bringt sie fundierte Einblicke in die Games- und E-Sport-Branche sowie strategische Expertise in die Verbandsarbeit ein.

Ebenfalls neu im Team ist Maurice Lange, der in der Szene unter dem Namen „Mori“ bekannt ist und beim ESBD die Rolle des Referenten für politische Kommunikation übernimmt. Maurice blickt auf 16 Jahre Erfahrung im E-Sport als professioneller Caster für gleich mehrere E-Sport Titel zurück. Neben seiner Leidenschaft für E-Sport bringt er umfangreiche politische Erfahrung mit: So engagiert Maurice sich aktiv parteipolitisch und ist Vorstandsmitglied bei Bündnis 90/Die Grünen in Berlin-Spandau, sowie Direktkandidat für das Abgeordnetenhaus. Durch diese Arbeit, sowie sein gewachsenes Netzwerk zu netzpolitischen Initiativen - unter anderem den Pixelgrünen - setzt er sich kontinuierlich für eine stärkere Verzahnung von Gaming-Kultur, Gesellschaft und politischem Diskurs ein. Mit diesem Profil stärkt er insbesondere die Schnittstelle zwischen politischer Praxis und E-Sport-Community.

Neuaufstellung im Bereich Public Affairs

Parallel zum personellen Ausbau erfolgt eine strukturelle Weiterentwicklung im Verband: Die bisher getrennten Bereiche „Verbandskommunikation“ und „Public Affairs“ werden künftig in einem gemeinsamen Bereich gebündelt. Die Leitung dieses neu geschaffenen Bereichs übernimmt Aleksandar Kovacevic.

Matthias Konen, der den Bereich Public Affairs in den vergangenen Jahren maßgeblich geprägt hat, wird dem ESBD weiterhin verbunden bleiben und seine Expertise künftig beratend einbringen.

Aleksandar Kovacevic zur Neuaufstellung: „Ich möchte mich ausdrücklich bei Matthias für seine herausragende Arbeit in den vergangenen Jahren bedanken. Insbesondere sein Engagement rund um die Gemeinnützigkeit des E-Sports hat wichtige Impulse gesetzt und die politische Wahrnehmung unseres Sports nachhaltig geprägt. Umso mehr freue ich mich, dass er uns weiterhin mit seiner Erfahrung begleitet. Gleichzeitig bin ich begeistert, mit Johanna und Maurice zwei so kompetente und engagierte Persönlichkeiten im Team begrüßen zu dürfen. Beide bringen unterschiedliche, sich hervorragend ergänzende Perspektiven mit. Gemeinsam werden wir unsere politische Arbeit auf das nächste Level heben.“

Mit der personellen und strukturellen Weiterentwicklung unterstreicht der ESBD seinen Anspruch, die Interessen des E-Sports in Deutschland weiterhin aktiv und wirkungsvoll in politische Entscheidungsprozesse einzubringen.

Quelle und Kontaktadresse:
ESBD – eSport-Bund Deutschland e.V., Aleksandar Kovacevic, Pressereferent(in), Prenzlauer Allee 186, 10405 Berlin, Telefon: 0171 5212749

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