Europas Zukunft sichern!
(Brüssel/Frankfurt am Main) - Der Maschinenbau steht für eine starke EU und die Fortsetzung der europäischen Integration. Zur Rede von EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker zur Lage der Europäischen Union kommentiert Thilo Brodtmann, Hauptgeschäftsführer des VDMA: "Europa hat seinen Wohlstand und seinen Einfluss in der Welt zu einem guten Teil der europäischen Einigung zu verdanken. Es ist Zeit, dass die Bürger und auch die Unternehmen vor der Europawahl im kommenden Jahr klar für eine starke EU und eine starke Eurozone eintreten.
Derzeit ist die EU in wichtigen Fragen nur bedingt handlungsfähig, während Länder wie die USA oder China auf der Weltbühne ihre ganze Macht ausspielen. Langfristig droht Europa so auch wirtschaftlich ins Hintertreffen zu geraten. Kommissionspräsident Juncker hat Recht, dass die Mitgliedsstaaten ihren Teil zum Erfolg der EU beitragen müssen. Das schließt die Bereitschaft zu Reformen auf europäischer Ebene ein. Sinnvoll wäre es, die Rolle des Europäischen Parlaments zu stärken und die Entscheidungen der Mitgliedsstaaten im Rat transparenter zu machen."
Quelle und Kontaktadresse:
Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V. (VDMA)
Holger Paul, Leiter, Kommunikation
Lyoner Str. 18, 60528 Frankfurt am Main
Telefon: (069) 66030, Fax: (069) 66031511
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