Exklusiv-Geschichte zum Tag des (guten) Sehens
(Düsseldorf) - Fast jedes fünfte Kind sieht nicht richtig. Deshalb sensibilisiert der Zentralverband der Augenoptiker (ZVA) zum Tag des (guten) Sehens am 6. September 2008 für die Relevanz guten Sehens. Denn Sehschwächen von Kindern bleiben oft unerkannt. In Zusammenarbeit mit der Stiftung Lesen hat der ZVA eine Exklusiv-Geschichte rund um eine Zauberbrille verfasst. Kinder und Eltern werden so motiviert, sich spielerisch mit dem Thema auseinanderzusetzen.
Für den Tag des (guten) Sehens hat der ZVA deshalb ein Aktionspaket für Augenoptiker konzipiert, dessen Inhalt Unterstützung für Werbe- und Marketingaktivitäten vor Ort bietet. Denn zum jährlichen Schuljahresbeginn sind Eltern für die Seh- und Lernfähigkeit ihrer Kinder erfahrungsgemäß besonders sensibilisiert. Wie eine Studie Berliner Ärzte ergeben hat, haben 18 Prozent der Kinder in Deutschland bereits im Kindergartenalter eine unentdeckte Sehschwäche. 90 Prozent dieser Kinder haben noch nie einen Sehtest gemacht. Gutes Sehvermögen von Kindern ist wichtig für die Schule darauf können Augenoptiker durch ihre aktive Beteiligung am Tag des (guten) Sehens in Medien und Öffentlichkeit aufmerksam machen. Denn mangelndes Sehvermögen ist nicht selten Ursache für schlechte schulische Leistungen.
Ziel des ZVA ist es, am Tag des (guten) Sehens die Relevanz und Notwendigkeit von gutem Sehen in der Öffentlichkeit zu unterstreichen. Jedes Jahr werden unterschiedliche Aspekte und Schwerpunkte zum Thema Sehen an diesem Tag durch Aktionen realisiert. Hintergrund dieses Datums ist der Geburtstag von Hermann Pistor, der am 6. September 1875 geboren wurde. Pistor gilt aufgrund seiner Verdienste um die Lehre auf dem Gebiet der Optometrie in Deutschland als der Nestor der modernen Augenoptik. Er war Mitbegründer und von 1919 bis zu seinem Tod Direktor der ehemaligen Fachhochschule für Augenoptik in Jena.
Quelle und Kontaktadresse:
Zentralverband der Augenoptiker (ZVA)
Gabriele Gerling, Öffentlichkeitsarbeit und Marketing
Alexanderstr. 25a, 40210 Düsseldorf
Telefon: (0211) 863235-0, Telefax: (0211) 863235-35
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