Pressemitteilung | BGA - Bundesverband Großhandel, Außenhandel und Dienstleistungen e.V.
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Fahrverbote - unzulässig und unsinnig

(Berlin) - "Fahrverbote legen nicht nur die Innenstädte lahm, sie verstoßen auch gegen die geltende Gesetzeslage. Die Anstrengungen der Städte, die Luftqualitätsstandards bis 2020 deutlich zu verbessern, zeigen Früchte. Von ursprünglich 90 Städten im Jahr 2016, verstießen 2017 nur noch rund 70 Städte gegen die Grenzwerte. Bis 2020 dürften weitere 50 Städte die Grenzwerte einhalten. Es zeigt sich somit, dass es gerade keiner flächendeckenden Verbote zur Verbesserung der Luftqualität bedarf. Durch moderne Stadtplanung, intelligent vernetzte Infrastruktur mit moderner Verkehrsführung, innovative Parkleitsysteme und durchdachte Ampelschaltungen kann die Luftqualität ausreichend verbessert werden. Die ständigen Debatten um Fahrverbote sind verantwortungslos. Die Unternehmen brauchen dringend Investitions- und Planungssicherheit, gerade sie wären die Hauptleidtragenden von allgemeinen Diesel-Fahrverboten." Dies erklärte Carsten Taucke, Vorsitzender des BGA-Verkehrsausschusses, anlässlich der morgigen Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts zu Fahrverboten in Düsseldorf und Stuttgart.

Quelle und Kontaktadresse:
Bundesverband Großhandel, Außenhandel und Dienstleistungen e.V. (BGA) André Schwarz, Pressesprecher Am Weidendamm 1a, 10117 Berlin Telefon: (030) 590099521, Fax: (030) 590099539

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