Fit für das Leben und damit fit für den Beruf / VhU und SCHULEWIRTSCHAFT stellen Schüler-Leitfaden Fit für Leben und Beruf vor // Fasbender: Jungen Leuten dabei helfen, zu Managern der eigenen Talente zu werden
(Frankfurt am Main) - Wer fit für das Leben ist, ist auch fit für Ausbildung und Beruf. Die gemeinsame Aufgabe von Gesellschaft und Wirtschaft muss es daher sein, jeden jungen Menschen individuell zu fördern, um ihn sowohl auf sein Leben als auch seinen Beruf optimal vorzubereiten. Wir wollen jungen Leuten dabei helfen, Manager der eigenen Talente zu werden, sagte Volker Fasbender, Hauptgeschäftsführer der Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände (VhU) heute (16. Oktober 2008) anlässlich der Vorstellung einer neuen Publikation der VhU und der Landesarbeitsgemeinschaft SCHULEWIRTSCHAFT zur Lebensbefähigung und Ausbildungsreife. Der Leitfaden solle Schülern der Klassen 8 bis 10 Orientierung geben, was in Leben und Beruf auf sie zukomme und worauf es dabei ankomme. Wir wollen dabei Lehrer und Schüler gleichermaßen auf die kommenden Bildungsstandards einstellen, die das Kultusministerium bis 2010 als Kompetenzstandards versprochen hat, so Fasbender weiter.
Alle weiterführenden hessischen Schulen erhielten die Publikation, nebst Unterrichtshilfe für die Lehrkräfte. Weitere Exemplare könnten kostenlos bei der Landesarbeitsgemeinschaft SCHULEWIRTSCHAFT (LAG) bestellt werden. Auf der Homepage der LAG würden darüber hinaus eine Begleitinfo für Lehrer und ausgewählte und kommentierte Links zur Berufsorientierung eingestellt.
Der arbeitende Mensch von morgen ist eigenverantwortlich und motiviert. Er ist offen für Neues und hat Freude am Lernen. Er ist kreativ und innovativ, kommunikationsstark und teamfähig. Er kann Risiken einschätzen und ist bereit Risiken zu tragen, erläuterte Fasbender. Gesellschaft und Wirtschaft seien sich im Bildungsauftrag grundsätzlich einig. Der Auftrag laute: Individuelle Förderung oder Ausschöpfung aller Begabungsreserven. Eine wichtige Aufgabe bestehe darin, den Jugendlichen selbst Mut zu machen und ihnen ihre Stärken zu verdeutlichen. Dies motiviere sie, sich frühzeitig mit ihrem zukünftigen Leben und Beruf intensiv zu beschäftigen, so der VhU-Hauptgeschäftsführer.
Nur ein ganzheitliches Bildungsziel, das alle Begabungsreserven junger Menschen ausschöpfe, führe zur notwendigen Lebensbefähigung in Familie, Beruf und Gesellschaft. Aus der Zukunftsforschung sowie Unternehmensstudien wissen wir: Projektarbeit wird künftig die Regel sein, da die Kunden weltweit komplette Systemlösungen und weniger Einzelprodukte verlangen werden, sagte Fasbender. Sicher sei, dass das traditionelle Treppenprinzip der beruflichen Entwicklung und des kalkulierbaren Aufstiegs immer weniger der Standard sein werde. Seitenschritte, Erweiterungen, gelegentliche Neuausrichtungen würden zunehmen.
Quelle und Kontaktadresse:
Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände e.V. (VhU)
Dr. Ulrich Kirsch, Leitung, Presse und Kommunikation
Emil-von-Behring-Str. 4, 60439 Frankfurt am Main
Telefon: (069) 95808-0, Telefax: (069) 95808-126
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