Pressemitteilung | Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB) - Bundesvorstand
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Fotografin Herlinde Koelbl in DGB-Jury

(Berlin) - Die renommierte Fotografin Herlinde Koelbl ist neues Jurymitglied des laufenden DGB-Fotowettbewerbs „Wie sieht Würde aus?“ Die Jury um Jupp Darchinger, Robert Lebeck und Klaus Staeck hat damit eine kompetente Mitstreiterin gewinnen können. Ebenfalls neu ist die Berliner Kuratorin Gisela Kayser.

Die bekannte und sensible Fotokünstlerin Herlinde Koelbl ist bekannt durch viele nationale und internationale Ausstellungs-, Buch- und Filmprojekte. Highlights ihres umfangreichen Schaffens sind die Langzeitprojekte „Spuren der Macht“ und „Die Meute“. Herlinde Koelbl lebt in München. Gisela Kayser lebt und arbeitet in Berlin. Sie kuratiert und organisiert seit zehn Jahren Ausstellungen mit dem Schwerpunkt Fotografie für den Freundeskreis Willy-Brandt-Haus.

Der DGB-Fotowettbewerb unter dem Motto „Wie sieht Würde aus?“ wurde im Vorfeld des 18. Ordentlichen DGB-Kongresses vom 22. bis 26. Mai 2006 in Berlin gestartet. Er richtet sich an alle Fotografinnen und Fotografen. Einsendungen sind noch bis zum 28. Februar möglich.Die Preisträgerinnen und -träger werden auf dem Kongress geehrt. Als Hauptpreise sind drei attraktive Kameras und ein Berlin-Aufenthalt ausgelobt.

Quelle und Kontaktadresse:
Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB), Bundesvorstand Hilmar Höhn, Leiter, Presse- u. Öffentlichkeitsarbeit Henriette-Herz-Platz 2, 10178 Berlin Telefon: (030) 24060-0, Telefax: (030) 24060324

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