Freie Berichterstattung aus Venezuela gefordert
(Berlin) - Der Deutsche Journalisten-Verband fordert die Regierung von Venezuela auf, freie Berichterstattung aus dem Land unverzüglich möglich zu machen. Die bislang für westliche Auslandskorrespondenten geschlossenen Grenzen müssen geöffnet werden.
„Es geht nicht an, dass die Weltöffentlichkeit auf Informationen angewiesen ist, die aus dem Pentagon kommen oder durch den Zensurfilter der Regierung in Caracas gegangen sind“, sagt DJV-Bundesvorsitzender Mika Beuster. „Journalistinnen und Journalisten der internationalen Medien müssen sich selbst ein Bild vor Ort machen können.“
Der DJV-Vorsitzende fordert das Regierung von Venezuela darüber hinaus zu einem sofortigen Ende aller Zensurmaßnahmen gegen Journalisten auf:
„Die Presse- und Meinungsfreiheit ist ein universales Grundrecht, das auch in Venezuela gelten muss.“ Es sei skandalös, dass 14 Journalisten vorübergehend wegen angeblicher Kollaboration mit den USA verhaftet worden seien. Beuster: „Die Hexenjagd auf kritische Geister muss ein Ende haben.“
Quelle und Kontaktadresse:
Deutscher Journalisten-Verband e.V. (DJV) - Bundesgeschäftsstelle, Hendrik Zörner, Pressesprecher(in), Torstr. 49, 10119 Berlin, Telefon: 030 7262792-0
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