Pressemitteilung | VDR - Verband Deutsches Reisemanagement e.V.
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Für mehr Qualität im Luftverkehr / VDR begrüßt Gesetz zur Neuregelung der Flugsicherung

(Frankfurt am Main) - Der Verband Deutsches Reisemanagement e.V. (VDR) nimmt das vom Bundestag beschlossene Gesetz zur Privatisierung der Deutschen Flugsicherung (DFS) zum Anlass, auf die Bedeutung eines reibungslosen Flugverkehrs für die Wirtschaft hinzuweisen. „Für Flugreisen geben deutsche Unternehmen rund 13 Milliarden Euro jährlich aus“, so VDR-Präsident Michael Kirnberger, „durch verspätete Starts und Landungen werden sie mit induzierten Zusatzkosten in Millionenhöhe belastet.“ Die Geschäftsreisewelt hoffe, so Kirnberger weiter, dass die DFS-Neuregelung insgesamt zu besserer Koordination und weniger Warteschleifen führe. Der VDR stehe für Liberalisierung, Privatisierung und schlanke Prozesse.

Das im Bundestag beschlossene Gesetz zur Neuregelung der Flugsicherung ermöglicht Investoren, sich zu 74,9 Prozent an der Deutschen Flugsicherung zu beteiligen, der Bund wird 25,1 Prozent halten. Seit dem Jahr 1993 ist die bundeseigene Deutsche Flugsicherung organisationsprivatisiert, damals wurde aus einer Bundesbehörde eine GmbH. Das Gesetz ermöglicht erstmals Wettbewerb bei den Flugsicherungsdiensten und setzt so die "Single European Sky"-Verordnung der EU um. Die Aufsicht und Kontrolle über die Sicherheit im Luftraum wird dem Bundesamt für Flugsicherung übertragen. Das neue Bundesaufsichtsamt für Flugsicherung wird zukünftig sowohl die Flugsicherungsgebühren festlegen als auch das Einhalten der internationalen Sicherheitsstandards kontrollieren.

Quelle und Kontaktadresse:
VDR Verband Deutsches Reisemanagement e.V. Pressestelle Darmstädter Landstr. 110, 60598 Frankfurt am Main Telefon: (069) 6952290, Telefax: (069) 69522929

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