Fußball-WM Impuls für Schule
(Berlin) - Der Erfolg der Fußball-Weltmeisterschaft in Deutschland sollte jetzt fortgeführt werden mit dem eigentlichen Prestigeprojekt, drei Schulsportstunden pro Woche zu verwirklichen, betont Ludwig Eckinger, der Bundesvorsitzende des Verbands Bildung und Erziehung (VBE). Die sportliche Bildung und Erziehung muss an den Schulen in Zusammenarbeit mit Sportvereinen wieder eine größere Bedeutung bekommen, auch damit unsere Bundesliga-Mannschaften auf die jungen talentierten Kicker aus der eigenen Region hoffen können, sagt Eckinger. Schule muss mehr leisten als einen Fächerkanon, der die Bildungsstandards für die harten Fächer abbildet.
Der VBE-Bundesvorsitzende würdigt in dem Zusammenhang das Engagement der Vereine und Verbände insbesondere an Ganztagsschulen als unverzichtbaren Beitrag zur all seitigen Bildung von Kindern und Jugendlichen. Dieses ehrenamtliche Engagement dürfe aber nicht vom Staat dazu missbraucht werden, den regulären schulischen Sportunterricht zu vernachlässigen. Eckinger verweist auf chronischen Sportlehrermangel, auf fehlende Sportgeräte und den schlechten baulichen Zustand zahlreicher Schulsportanlagen.
Quelle und Kontaktadresse:
Verband Bildung und Erziehung e.V. (VBE)
Mira Futász, Pressereferentin
Behrenstr. 23-24, 10117 Berlin
Telefon: (030) 7261966-0, Telefax: (030) 7261966-19
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